DAUNENJACKEN

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Gokyo Peak, Nepal

Daunen-Jacken

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Daunenjacken sollen wärmen, und zu diesem Zweck sind sie sehr gut.

Früher weiter verbreitet, wurde die Daunenjacke im Outdoor-Bereich von den > Funktionsjacken etwas verdrängt. Trotzdem hat sie noch immer ihre Berechtigung und spielt die Vorteile bei niedrigen Temperaturen voll aus. Leichtigkeit bei hohem Isoliervermögen stehen auf der Habenseite, Nässeempfindlichkeit ist der Nachteil.

In den letzten Jahren werden besonders leichte Daunenjacken hergestellt, die auch eine gewisse modische Beliebtheit erreicht haben.

Die künstlichen Materialien in der modernen Outdoorbekleidung kommen an die Isolationsfähigkeit der Daune noch nicht heran. Bei gleichem Gewicht wärmt die Daunenjacke wesentlich besser, als ihre Konkurrenz.

Chukung-Tal, NepalNässe oder Feuchtigkeit jedoch machen die guten Eigenschaften der Daune schnell zunichte. Daher ist sie vor allem in trockenen Gebieten zu empfehlen, wenn die Jacke gut vor Nässe geschützt wird, oder wenn es so kalt ist, daß der Niederschlag in fester Form fällt.

Viele nutzen die Daunenjacke vor allem nach den Touren, wenn es abends kalt wird im Camp oder in der Hütte. Auch bei der Gipfelpause gibt es nichts besseres, wenn der kalte Wind den Körper schnell auskühlt.

Daunenjacken mit abnehmbaren Ärmeln sind praktisch und variabel einsetzbar.

Sehr gut - und bei mir häufig im > Rucksack dabei - sind auch Daunenwesten. Die wärmen das, was wichtig ist und haben ein kleines Packmaß. Die Temperaturspanne, in der man Daunen-Westen tragen kann, ist sehr groß.

Tipp: Daunenjacken können auch als Kopfkissen prima eingesetzt werden.

Daunen müssen gepflegt werden. Wenn sie ständig zusammengepresst sind, verlieren die Daunen ihren "Loft". In der Qualität der Daunen gibt es große Unterschiede.

Eine gute Auswahl an Daunenjacken bietet z.B. der Schweizer Ausrüster Transa.

Literatur-Tipp

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Outdoor Basiswissen: Ausrüstung I von Kopf bis Fuß  

Wandern zum Seitenanfang© ANDREAS HAPPE