E-Bikes
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Das Mountainbike oder Trekkingrad als Pedelec.

MountainbikeTrekkingrad

Mountainbike mit E-Motor?

Mountainbike oder Trekkingrad mit Elektromotor und Akku? Passt das überhaupt? Ich muss sagen, ich war sehr skeptisch.

Einige Erlebnisse ließen mich aber zweifeln. Zum Beispiel bemerkte ich zunehmend auf Almhütten, dass neben den "analogen" Mountainbikern immer mehr E-Radler unterwegs waren, meist mit glücklichen Gesichtern.

Dann habe ich mir mal zum Testen von unserer Gemeinde - es gab da ein Programm zu Elektromobilität - ein Pedelec ausgeliehen. Und, was soll ich sagen, ich hatte plötzlich das gleiche Lächeln im Gesicht.

Nun ist es so, dass ich aus beruflichen Gründen oft ´mal eine neue Wanderroute recherchieren muss. Da läuft man viel hin und her, und wenn man dann noch einen langen Anmarsch hat, läuft dem Wanderrouten-Explorer schnell auch mal die Zeit davon. Da wäre doch das E-Bike eine prima Lösung! Viele Routen könnte ich gleich mit dem E-Mountain-Bike abradeln. Bei anspruchsvolleren Kraxeleien könnte mich das Rad kraftsparend und schnell zum Einstieg bringen.

Irgendwann habe ich dann ein Mountainbike mit Elektromotor erworben ... und finde es super. Ich nutze es bei meinen Recherchen, oder um in die 15 km und einige Steigungen entfernte Stadt zu fahren.

Das heißt nicht, dass ich mein altes Mountainbike nicht mehr fahre. Aber für die "Pflichtaufgaben" nehme ich gern das Pedelec.

Akku

Wandern im Quadrat Wissenswertes über E-Bike-Akkus

Elektrofahrräder werden immer besser und beliebter. Durch die technischen Verbesserungen der letzten Jahre sind sie in verschiedenen Bereichen zu einer echten Alternative für den Pkw geworden. Wer ein Elektrobike anschaffen möchte, kann sich umfassend auf Ratgeberseiten wie www.fahrradexperten.com/thema/elektrofahrrad darüber informieren, worauf es beim Kauf ankommt. Die Qualität des Akkus ist beim Kauf eines E-Bikes immer ein wesentliches Kriterium. Denn er entscheidet darüber, wie lang und wie weit mit dem Elektrofahrrad gefahren werden kann.

Wandern im Quadrat Worauf müssen Käufer beim E-Bike-Akku achten?

Ein Blick auf die Leistungsdaten verschiedener Akkus zeigt, dass es erhebliche Unterschiede gibt: Einige Akkus schaffen Reichweiten von knapp zehn Kilometern, andere bis zu 70 Kilometer. Allerdings kosten die hochwertigen Markenakkus auch mehr. Beim Preisvergleich müssen Käufer daher auf ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Außerdem sollten Käufer nachsehen, wie lang die Garantiefristen für den Akku sind, denn der Austausch eines nicht mehr funktionsfähigen Akkus kostet mehrere Hundert Euro.

Wandern im Quadrat Memory Effekt, Kapazität und Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Akkus wird nach Ladezyklen berechnet. Moderne Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer-Akkus halten durchschnittlich 500 bis 700 Zyklen. Bei schlechter Qualität lässt die Leistungsstärke eines Akkus nach einer vergleichsweise geringen Anzahl von Wiederaufladungen nach. Zudem setzt des sogenannte Memory Effekt stärker ein. Damit ist gemeint, dass sich der Akku die Zahl der Ladezyklen merkt und sich die Kapazität mit der Zeit merklich verringert. Wichtig ist, den Akku richtig zu behandeln. Er sollte immer erst nach einer vollständigen Entladung wieder aufgeladen werden. Denn auch jede Teilentladung zählt als Ladezyklus und mindert die Lebensdauer des Akkus.

Literatur

Verkehrsschild am RadwegDas E-Bike: Technik, Modelle, Praxis für Pedelecs und Elektrofahrräder

333 Tipps für E-Biker: Komponentenauswahl Wartung Troubleshooting

Fachwissen E-Bike: Technik der Leicht-Elektrofahrzeuge

E-Bike: Reparaturen unterwegs

> Weitere Literatur, auch Tourenführer E-Bikes & Pedelecs