Die Kagyü-Schule mit Drukpa und Karmapa-Konflikt
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Eine der großen 4 Schulen des tibetischen Buddhismus (Lamaismus, Vajrajana).
(Letzte Änderung: 17.12.2013)

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Allgemein
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Die Kagyüpa gehören zu einer der 4 großen Schulen im tibetischen Buddhismus. Die Einordnung ist dort (> Tibetischer Buddhismus) beschrieben.

Innerhalb dieser Schule gibt es viele kleinere Schulen, Strömungen, Lehren und Glaubensrichtungen ... mit vielen Übereinstimmungen, aber auch vielen Konflikten. Das Ganze ist für den Menschen aus dem Westen nicht leicht zu verstehen. Noch schwerer fällt es, sich zu den Konflikten innerhalb der Kagyü-Schule ein Bild zu machen. Die Informationen, die man bekommt, stammen direkt oder indirekt immer von einer der beteiligten Parteien, und sind daher alles andere als objektiv.

Kagyü-Schule
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Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

Die Kagyü-Schulen gehen auf Marpa den Übersetzer (1012-1097) zurück, der die Mahamudra - Übertragungslinie von Tilopa (988-1069) und Naropa (1016-1100) weiterführte. Er ist einer der großen Übersetzer, die die Tradition der Neuen Übersetzungen (Sarma) begründete. Zu den Sarma-Schulen der neuen Übersetzungsperiode zählen heute die Kagyü-, Sakya- und die Gelug-Schule, im Gegensatz zu den alten Übersetzungen aus dem 9. Jahrhundert, aus denen sich die Tradition der Alten Übersetzungen (Nyingma) entwickelte.

Marpas Hauptschüler war der in Tibet wegen seiner entbehrungsreichen Lehrzeit und seinen spirituellen Gesängen weithin bekannte Yogi Milarepa (1042-1123). Milarepas wichtigste Schüler waren der spätere Tertön Rechung Dorje Dragpa (Rechungpa) (1084-1161), der die Lebensgeschichte Milarepas überlieferte, und der Mönch Gampopa (1079-1153) aus Dagpo. Gampopa wurde wegen seiner Gelehrsamkeit berühmt. Er begründete die für die Kagyü-Schulen typische Form der Belehrung, indem er die klösterliche Tradition der früheren Kadampa und die Yogi-Tradition der indischen Meister miteinander verschmelzen ließ. Gampopa Dagpo Lhaje hatte vier Hauptschüler, die in der Folgezeit vier Schulen (die vier großen Schulen) gründeten.

Die Schulen der Kagyü-Tradition teilen sich traditionell in die "vier großen" und "acht kleinen" Kagyü-Schulen auf. Daneben gibt es aber noch weitere der Kagyü-Schulrichtung nahestehende Linien, sowie Zweiglinien, die aus den Kagyü-Traditionen hervorgegangen sind.

Weblinks

himalayanart.org: Tradition: Kagyu Main Page

Kagyuoffice über die Kagyü-Linien (englisch)

Drikung Kagyü Linie (deutsch)

Kagyu Stiftung (deutsch)

Siehe auch Wandern im Dreieck Tibet Buddhismus

Karmapa
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Die Linie der Karmapas ist nach der Sichtweise der Karma-Kagyü-Schule die älteste Tulkulinie im tibetischen Buddhismus. Die Linie ist eine bedeutende, da die Karmapas die traditionellen Hauptlinienhalter der Karma-Kagyü-Schule sind. Es gibt jedoch einen Konflikt darüber, wer der 17. Karmapa ist. Einige Jahre nach dem Tod des 16. Karmapa 1981 wurden zwei mögliche Kandidaten gefunden.

Die beiden (möglichen) Karmapas sind Urgyen Trinley Dorje und Thaye Dorje, jeder wird durch mehrere angesehene Lamas der Karma-Kagyü Linie unterstützt. Beide sind als 17. Karmapa inthronisiert, d. h. durch eine Zeremonie zum Ausüben der Karmapa-Praxis ermächtigt worden, und nehmen zeremonielle und rituelle Aufgaben wahr. Bis 2007 haben sie sich noch nicht getroffen.

Die offizielle Inthronisierung zweier Menschen als 17. Karmapa hat zu strittigen Debatten unter den weltweiten Karma-Kagyü-Anhängern geführt. Man wirft sich teils gegenseitig die Spaltung der Linie, Lügen und Fehlverhalten vor. Daher ist es sehr schwer, ein objektives Bild der Vorgänge darzustellen, weil die wichtigsten Entwicklungen nur die zerstrittenen Beteiligten kennen. Wiederum wird von einigen Stimmen auch auf frühere Fälle von der mehrfachen Inkarnation eines Lamas im tibetischen Buddhismus hingewiesen, ohne dass die Lehre beschädigt worden sei.

Die Leitung des Klosters Rumtek, Exilsitz des 16. Karmapa, ist unter den rivalisierenden Anwärtern hart umkämpft.

Anerkennung der Karmapas

Genau wie in jeder anderen Tulkulinie ist die Frage der Anerkennung der neuen Wiedergeborenen entscheidend für die Fortführung der Linie. Manchmal sind alle betroffenen Parteien sicher, dass ein bestimmtes Kind tatsächlich eine Reinkarnation eines bestimmten Meisters ist. Manchmal ist das nicht der Fall, wie beim 8., 10. und 12. Karmapa (jeder Fall konnte geklärt werden). Eine erneute Debatte kam nunmehr mit der Ernennung des 17. Karmapa auf.

Historisch betrachtet haben sich viele Karmapas selbst zu erkennen gegeben. Das bedeutet, dass viele Karmapas (mindestens 7 von den bisherigen 16 Karmapa-Inkarnationen) schon in jungen Jahren von sich behaupteten, der wiederverkörperte Karmapa zu sein, meist indem sie auch Gefährten und Kollegen aus früheren Inkarnationen wiedererkannten. Auch hat jeder Karmapa Hinweise hinterlassen, die zu seiner nächsten Wiedergeburt führen, häufig in Briefform. Solche Briefe beinhalten Ort und Elternhaus der nächsten Inkarnation, oft jedoch in poetischer Form, was die Deutung und Auffindung erschwert. Jedenfalls spielten die engsten spirituellen Gefährten der vorhergehenden Inkarnation eine entscheidende Rolle im Anerkennungsprozess des nächsten Karmapas. Schließlich sind es sie, die verwirklichten und voll ausgebildeten buddhistischen Meister, die eng mit der vorhergehenden Inkarnation verbunden waren, die den neuen Karmapa ausbilden und lehren.

Seit der ersten Anerkennung im frühen 13. Jahrhundert nehmen mehrere Lamas am Anerkennungsprozess teil. Diejenigen, die die Inkarnation erkennen, sind nicht unbedingt diejenigen, die des Karmapas wichtigste Schüler waren oder die eine Vorhersage über seine Wiedergeburt erhalten.

Gegenwärtiger Anerkennungskonflikt des 17. Karmapa:

Momentan gibt es Streit um zwei mögliche Karmapas:

  • Urgyen Trinley Dorje wird u. A. anerkannt von: 14. Dalai Lama , vom Oberhaupt der Sakya Schule, vom Oberhaupt der Nyingma Schule, von der Regierung der Volksrepublik China.

Es existiert auch die deutlich weniger verbreitete Ansicht, beide Karmapas seien legitim.

Für beide Seiten ist die Kontroverse eine unerfreuliche Angelegenheit. Praktizierende beider Seiten sind allerdings auch meist überzeugt, dass die zukünftigen Handlungen und spirituellen Erkenntnisse der Anwärter klar zeigen werden, wer die wahre Reinkarnation des 16. Karmapa sei. Die richtige Person werde durch ihr Auftreten und ihr Handeln für alle deutlich werden.

Weiterhin stimmen die Anhänger beider Lager darin überein, dass eine strittige Auseinandersetzung nicht förderlich ist und die Praxis Vorrang habe. Für den Umgang mit der Karmapa-Frage gebe es dabei zwei Varianten:

  • Viele Anhänger der Schule warten mit ihrer persönlichen Entscheidung bezüglich des Karmapa als direktem Vajrayana -Lehrer ab, bis sich die Lage geklärt hat. Bis dahin sind die Karmapas für ihre Anhänger als Meditations-Lehrer ohnehin voll verfügbar, da es aus dieser Sicht nicht um die Person geht, sondern um das menschlich-geistige Potential der mitfühlenden Tatkraft, für welche die Person des Karmapa nur stellvertretend stehe.
  • Anderen Praktizierenden geht es mehr um die Person als um das Prinzip der erleuchteten Tatkraft, denn ansonsten könne jedermann zum Karmapa erklärt werden, der tatkräftig mitfühlend ist: Karmapa sei einzigartig und habe sich in seinen vergangenen Inkarnationen nur in einem Individuum reinkarniert.

Kandidat Urgyen Trinley Dorje

Urgyen Trinley Dorje wurde 1985 in einem Nomadenstamm in Osttibet geboren. Im Alter von sieben Jahren wurde er im Kloster Tsurphu zeremoniell inthronisiert, welches traditioneller Sitz der Karmapa Lamas in Tibet ist. Er lebte weitere sieben Jahre in Tsurphu. Ende 1999 entschied der 14jährige Urgyen Trinley Dorje, dass die auf ihn auferlegten Restriktionen der chinesischen Regierung seine Fähigkeit seine Schüler zu lehren und Lehren der Linienmeister zu erhalten zu stark einschränke. Mitten im Winter unternahm er eine gewagte Flucht über den Himalaya, entkam den chinesischen Behörden und folgte seinen Weg durch Nepal weiter nach Dharamsala, Indien, wo er am 5. Januar 2000 ankam.

Kandidat Thaye Dorje

Thaye Dorje wurde am 6. Mai 1983 in Lhasa geboren. Sein Vater Mipham Rinpoche, ist die Reinkarnation eines wichtigen Lamas der Nyingma Schule. Im März 1994 floh Thaye Dorje mit seiner Familie aus Tibet und reiste nach Neu-Delhi, wo er formell in einer Willkommenszeremonie anerkannt wurde. Er erhielt die Mönchsordination und unterzieht sich derzeit intensiven Belehrungen und Studien. Ferner unternimmt er ausgedehnte Reisen in den Osten und Westen.

Seine Unterstützer beschuldigen die andere Partei der Fälschung eines Briefes, der angeblich vom 16. Karmapa geschrieben und mit Hinweisen über seine Inkarnation in einem Amulett versteckt worden sei. Die Unterstützer Thaye Dorjes fordern eine Überprüfung des Briefes von unabhängigen Experten und Graphologen. Bisher weigerte sich die andere Gruppe, die Überprüfung zuzulassen.

Auch weitere Tricks und Betrügereien werfen sich die Richtungen gegenseitig vor.

Schließlich behaupten einige Unterstützer Thaye Dorjes, dass die Unterstützer von Urgyen Trinley Marionetten in den Händen des kommunistischen Chinas seien, welches wie sie behaupten Urgyen Trinley zu benutzen plante, um einen stärkeren Einfluss auf Tibet auszuüben. Den Unterstützern Thaye Dorje zufolge habe China den Plan, ihren auserwählten Karmapa als spirituellen Führer Tibets zu bestimmen, sobald der derzeitige Dalai Lama gestorben sei.

Ole Nydahl sagte, dass die Zeit zeigen würde, welcher der beiden Inhaber der tatsächliche Karmapa sei, da die Handlungen der Kandidaten entweder ihre Reinkarnation bestätigen werden oder nicht. Er und andere Lamas, die Thaye Dorje unterstützen, haben die zwei jungen Männer dazu aufgerufen sich zu treffen und darüber zu diskutieren, was aber bisher nicht geschehen ist.

Empfehlungen der Unterstützer Urgyen Trinley Dorjes

Empfehlungen der Unterstützer Thaye Dorjes

Weitere
Drukpa
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Die Drugpa-Kagyü gehört zu den sogenannten "acht kleineren Schulen" der Kagyü -Schulrichtung des tibetischen Buddhismus (Vajrayana). Sie stellt aber in Bhutan neben der Nyingma -Tradition die größte buddhistische Schule dar.

Die Drugpa-Kagyü-Schule entwickelte sich aus der Tradition des Meisters Lingrepa Pema Dorje, einem Schüler des Phagmo Drupa Dorje Gyelpo. Sie wurde von Lingrepas Schüler Tsangpa Gyare Yeshe Dorje in West-Tibet gegründet. Tsangpa Gyare meisterte die tantrischen Praktiken des Mahamudra und der Sechs Yogas von Naropa bereits in frühem Alter. Als Tertön (Entdecker spiritueller Schätze, sogenannter Termas) entdeckte er Texte, die zuvor von Rechungpa - einem Schüler Milarepas - verborgen wurden. Der Name Drugpa beruht nach der Legende auf einem Ereignis während einer Pilgerreise die Tsangpa Gyare und seine Schüler in Tibet unternahmen. Es erschienen ihnen während der Wanderung eine Ansammlung von 9 Drachen, die vor ihnen wie aus der Erde hervorkamen und sich rasch in den Himmel aufschwangen. Gleichzeitig soll ein Blumenregen niedergefallen sein. "Drugpa" kommt von dem tibetischen Wort drug für "Drache". Ein wichtiger Schüler von Tsangpa Gyares Neffe war Phajo Drugom Shigpo (12.-13. Jahrhundert) der die Täler West- Bhutans in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zum Buddhismus in der Übertragung der Drugpa-Schule bekehrte. Eine einfache Lebensweise und die geringe Bedeutung materieller Besitztümer sind kennzeichnend für diese Schule. Die Drugpa brachten viele Gelehrte und Siddhas hervor. Ein bekannter Meister dieser Linie war der in Tibet für seine "verrückte Weisheit" berühmte Mahasiddha Drugpa Künleg. Auch der Meister Lopön Tsechu Rinpoche (1920?-2003), der im Westen verschiedene Übertragungen der Karma-Kagyü -Schule weitergab, entstammt ursprünglich der Drugpa-Schule.

Der Titel des Oberhaupts der Drugpa-Kagyü ist " Gyelwang Drugpa " bzw. "Drugchen". Die Gyelwang Drugpas gelten als Trülkus des ersten Gyelwang Drugpa Tsangpa Gyare.

Im 17. Jahrhundert vereinigte Shabdrung Ngawang Namgyel (1594-1651) das Land Bhutan und etablierte die Drugpa-Kagyü als eine der bedeutendsten Schulen. In Bhutan wird die Drugpa-Schule durch den Je Khenpo von Bhutan (ein offizieller Amtstitel) geleitet, der das Oberhaupt der Drugpa-Mönchsgemeinde darstellt. Der derzeitige 70. Je Khenpo ist Trülku Jigme Chhoeda.

Literatur
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Wandern im Quadrat Reiseführer:

Francoise Pommaret: Bhutan. Edition Erde Reiseführer 2006. Reich illustrierte Einführung zu Landeskunde, Kunst und Kultur des kleinen Königreichs im Himalaya; mit einigen reisepraktischen Informationen, Sprachführer etc.. (SBGö, Wik). Sehr empfehlenswert zur Vorbereitung!

Gisela Bonn: Bhutan - Kunst und Kultur im Reich der Drachen. DuMont, Köln 1988.

Wandern im Quadrat Kagyü-Schule:

Milarepa, Havlat Henrik (Übers.): Milarepas gesammelte Vajra-Lieder, Band 1+2; Berlin: Theseus, 1996/97.

Karmapa Wangtchug Dordje: Mahamudra - Der Ozean des wahren Sinnes; Übersetzt von Henrik Havlat; Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Edition Octopus, 2009; überarbeitete einbändige Ausgabe.

Chögyam Trungpa: Der Mythos der Freiheit und der Weg der Meditation; Berlin: Theseus, 2001.

Lama Ole Nydahl: Wie die Dinge sind. Eine zeitgemäße Einführung in die Lehre Buddhas; Droemer/Knaur, 2004.

Gelongma Lama Palmo The Himalayas and Beyond - Karma Kagyu Buddhism in India and Nepal, Foreword by H. H. Dalai Lama, Palpung Yeshe Chökhor Ling Europe, 2009.

Wandern im Quadrat Karmapa: Publikationen vor dem Konflikt

Karmapa, the Black Hat Lama of Tibet by Nik Douglas and Meryl White (1975)

The History of the Sixteen Karmapas of Tibet by Karma Thinley (1980)
deutsche Übersetzung desselben plus Kurzbiographie der beiden 17. Karmapas: The Karmapa Papers - Die Geschichte der sechzehn Karmapas von Tibet Karma Thinley

Karmapa: Empfehlungen der Unterstützer Urgyen Trinley Dorjes

Augenblicke der Erleuchtung. Die Lehren und Gedichte des 17. Karmapa Ogyen Trinley Dorje, Michele Martin. Theseus-Verlag, 2004. Geschrieben von einem Übersetzer, der mehrere Jahre in Nepal und Indien gelebt hat und auch viele Reisen nach Tibet unternahm. Das Buch enthält eine umfangreiche Sammlung seiner Gedichte und Belehrungen sowie die Lebensgeschichten der vorherigen 16 Karmapas.

The Dance of 17 Lives: The Incredible True Story of Tibet's 17th Karmapa, Mick Brown, Bloomsbury 2004. This book covers the life of the Urgyen Trinley Dorje and clarifies the politics surrounding his recognition.

Karmapa: The Politics of Reincarnation, Lea Terhune, Wisdom Publications, 2004. Liefert Hintergrundinformationen zur derzeitigen Situation sowie eine Übersicht über Urgyen Trinley Dorje's Leben. Lea Terhune ist eine Schülerin von Tai Situ Rinpoche.

His Holiness the 17th Gyalwa Karmapa Urgyen Trinley Dorje, Ken Holmes. Altea Publishing 1995. Enthält auch Details über die Leben der vorherigen Karmapas.

Wrestling the Dragon: In search of the Boy Lama Who Defied China, Gaby Naher, Random House, Sydney, 2004. Wie in dem Buch selbst festgestellt wird, handelt es sich um einen fiktiven Bericht, in dem Fakten eingebunden werden. Es geht im Kern um ein Treffen des Autors mit Urgyen Trinley Dorje.

Karmapa: Empfehlungen der Unterstützer Thaye Dorjes

Rüpel in Roben. Ein Insiderbericht über die jüngste chinesisch-tibetische Intrige in der Karma-Kagyü-Linie des Diamantweg-Buddhismus, Tomek Lehnert, Blue Dolphin Publishing, 2000. Der Autor ist ein Schüler von Thaye Dorje.

Buddha's Not Smiling: Uncovering Corruption at the Heart of Tibetan Buddhism Today, Erik D. Curren, Alaya Press, 2005. Das Buch, der einzige Titel eines neugegründeten Verlagshauses, ordnet den Konflikt in den Zusammenhang des Streites zwischen der Karma Kagyu-Linie und der Regierung des Dalai Lamas in Tibet und im Exil ein. Der Autor ist ein Schüler Shamar Rinpoches.

Das buddhistische Buch von Weisheit und Liebe, Karmapa Thaye Dorje & Gilles van Grasdorff, Edition Milarepa.

Einige Inhalte aus Wikipedia, überarbeitet und ergänzt vom Webmaster.

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