SCHNEESCHUH-WANDERN & -BERGSTEIGEN

Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren

Schneeschuhtouren-Vorbereitung, Ausrüstung, Gehtechnik, Kauftipps ...

Schneeschuh Bayerischer WaldTannheimer Tal, Schneeschuhtour

Allgemeines & Spezielles

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Titelblatt SchneeschuhwandernSchneeschuhgehen bietet dem Winter-Wanderer im Mittelgebirge oder dem Schneeschuh-Bergsteiger in den Alpen weite Erlebnisfelder.

Das Wandern mit Schneeschuhen, in den schneereichen Gegenden der Erde seit der Steinzeit für Jäger und Sammler die einzig mögliche winterliche Fortbewegung, ist seit Mitte der 1990er eine beliebte Trendsportart als Alternative zum Tourenskilauf geworden. Es bietet sich in erster Linie für unübersichtliches abwechslungsreiches Gelände, Mittelgebirge oder Ebenen sowie für Menschen an, die nicht Ski fahren wollen oder können und denen es auf schnelle Abfahrten nicht ankommt.

Skitouren machen nur dort Sinn, wo es lange Anstiege und lange Abfahrten im offenen Gelände gibt. Im Mittelgebirge, verschneiten Ebenen oder in waldreichen Gebieten ist man mit den Schneeschuhen flexibeler. Auch im Frühjahr, wenn die Schneegrenze die Berge hinaufsteigt, kann man für den Anstieg leicht seine Schneeschuhe auf den Rucksack binden, bis man die Schneegrenze erreicht hat.

Da man mit Schneeschuhen leichter auch in unzugängliche Gebiete kommt, sollte der Schneeschuhgeher besonders auf den Schutz der Wildtier-Rückzugsgebiete achten.

Eine besondere Freude ist die Kombination von Schneeschuh-Aufstiegen und Rodeln. Hier muss man dann natürlich seinen Rodel hoch tragen oder ziehen, mit der Seilbahn fahren oder sich - was oft möglich ist - an der Berghütte einen Rodel mieten.

Wandern im Quadrat Buchtipps:

Schneeschuhwandern: Ausrüstung - Planung - Technik. Von mir im Conrad-Stein-Verlag. Erscheint im Januar 2017.

Schneeschuhgehen - Das Praxisbuch für alle Wintersport-Liebhaber und Tourengeher: inkl. Tipps und Informationen zu Ausrüstung, Technik, Ausrüstung ...

Wintertrekking - Outdoor Basiswissen für Draußen. Conrad Stein Verlag. Klein, leicht, informativ mit vielen Tricks und Tipps zu Ausrüstung, Verpflegung, Gefahren und Planung. Auch Hinweise zur Benutzung von Schneeschuhen oder Langlaufski.

Schneeschuhe: Vorbereitung, Gehtechnik und Training

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Wandern im Quadrat Gehtechnik

Ebene:

Füße nur so breit wie nötig setzen. Stöcke seitlich setzen. Schneeschuhe mehr über den Schnee ziehen, statt sie bei jedem Schritt zu heben.

Anstieg:

Gewicht leicht zum Hang, Steighilfe ausklappen, Frontalzacken einrammen, fest auf Stöcke stützen. Hänge bis 30° am besten in Falllinie aufsteigen, steilere Hänge in Serpentinen. Sehr steile Passagen können seitwärts aufgestiegen werden. Eine V-förmige Schrittstellung erleichtert das Ansteigen. Kleine Schritte sparen Kraft und erhöhen die Stabilität.

Ausdauernd gehen: in der Ruhe liegt die Kraft! ... siehe > Gehtechnik

Abstieg:

Gewicht leicht nach hinten, in Falllinie absteigen. Knie weich anwinkeln, Füße etwas breiter auseinander. Bei weichem Schnee auf steilen Hängen kann man in großen Schritten und mit etwas angewinkelten Knien den Hang hinab gleiten.

Querungen, Serpentinen:

Line-Step: Hier wird ein Schneeschuh in einer Linie vor den anderen gesetzt.

Anschnallen - Abschnallen:

Vor der Tour sollten die Schneeschuhe anprobiert und eingestellt werden, damit man auf Tour damit nicht zu viel Zeit verliert.

Die Schlaufen der Stöcke sollten vor der Tour so eingestellt sein, dass die Handschuhe mit hindurch passen.

Auf Schneeschuhtouren schnallt man die Schneeschuhe auch mal ab und bevorzugt auf geräumten oder heikelen Passagen die eigenen Sohlen. Vor der Tour sollte man ausprobieren, wie man dann die Schneeschuhe am besten verstaut. Entweder schnallt man sie an den Rucksack, oder man klickt die Riemen der Bindung zusammen und hängt sich die Schneeschuhe zwischen Schulter und Deckelklappe über die Rucksackträger.

Allgemein:

Langsam und gleichmäßig gehen. Den Puls nicht zu hoch ausschlagen lassen (max. 180 minus Lebensalter). ... siehe > Gehtechnik

www.outdoor-magazin.com/service/touren-planung/technik-und-tipps-zum-schneeschuhgehen.272788.3.htm

Gamaschen schützen vor Schnee im Schuh!

Gegen das Stollen bei schwerem Schnee hilft Slikonspray oder Skiwachs.

Ersatzunterhemd mitnehmen! Beim Schneeschuhgehen kommt man schnell ins Schwitzen. Weil man die Belastung oft nur schwer gleichmäßig halten kann steigt die Anstrengung. Man schwitzt auch mehr, weil die Kleidung im Winter dicker und weniger luftdurchlässig ist.

Die Zeitplanung ist schwieriger als im Sommer, da zusätzliche Faktoren wie Schneebeschaffenheit, Schneemenge, Verwehungen etc. das Gehtempo beeinflussen. Auch Erfahrung und Fähigkeiten der Mitwanderer hat einen noch größeren Einfluss auf die Gehzeit als im Sommer.

Wandern im Quadrat Vorbereitung einer Tour im alpinen Gelände

Ähnlich wie bei Skitouren, abseits der Pisten und Loipen, sollten Wanderer immer auf den Naturschutz achten, Waldgebiete meiden, sich an Begehungsverbote halten und in der Lage sein, zu entscheiden, wann eine Tour rechtzeitig abgebrochen werden muss (zum Beispiel bei Lawinengefahr, Erschöpfung, Orientierungsproblemen bei schlechter Sicht, oder Zeitverzug). Um Gefahren so weit wie möglich zu minimieren, müssen alle Schneeschuhwanderungen im alpinen Gelände sorgfältig vorbereitet werden. Dazu gehört besonders:

  • Informationen über Lawinenstufen (im alpinen Gelände) und Wetter einholen, danach die Tour ausrichten,
  • die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer richtig einschätzen,
  • durch genaues Kartenstudium die optimale, d.h. sicherste, Route festlegen,
  • den Zeitbedarf für Pausen, Einkehrmöglichkeit und Reserven kalkulieren (im Winter sind die Tage kurz und man braucht für die selbe Strecke länger als im Sommer), manchmal dauert ein schwieriger Abstieg länger als der Aufstieg
  • Lampe nicht vergessen: es wird früh dunkel!
  • im Winter ist die Orientierung schwieriger als im Sommer: mehr Zeit dafür einplanen bzw. besser vorbereiten (GPS?)
  • Kontrolle der Lawinen- und Notfallausrüstung,
  • alternative Aktivitäten für schlechtes Wetter vorbereiten.
  • Buchtipp: Lawinenkunde für Wintersportler - Ausrüstung, Tourenplanung, Notfallmaßnahmen

Wandern im Quadrat Besonderheiten bei Schneeschuhtouren:

Die Tourenplanung ist kurzfristiger, als bei Wanderungen. Schnee-, Wetter- und Lawinenverhältnisse erfordern oft kurzfristige Umplanung.

Die Gehzeit ist aufgrund wechselnder Schneeverhältnisse und mglw. nötiger Umwege um Lawinenhänge schwerer zu kalkulieren, als bei Sommertouren.

Die Pausen sind i.d.R. kürzer als im Sommer, da der Winter seltener zu längeren Picknicks einlädt. Eine Rettungsdecke als Unterlage verhindert, dass man sich in den Schnee setzen muss.

Die Belastung ist für den Schneeschuhgänger weniger gleichmäßig als bei Wanderungen im Sommer. Das kostet Ausdauerleistung.

Das Heben der Füße, manchmal mit schwerem Schnee an den Schneeschuhen, ist für Anfänger ungewohnt und kraftraubend.

Die Routenführung läuft eher senkrecht und in Falllinie, seltener als im Sommer in Serpentinen.

Sonnenschutz (Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme) ist noch wichtiger, als im Sommer. Der Schnee reflektiert, die Sonne steht tief und der Mensch ist nicht an die Strahlung gewöhnt.

Die Schneeschuhe kommen bei vielen Touren zwischendurch auch mal an den Rucksack. Dieser sollte zum Festschnallen der Schneeschuhe geeignet sein.

Das Rucksackvolumen sollte größer sein, als bei Sommertouren. Wenn die Sonne scheint und kein Wind weht, wird es auch im Winter subjektiv sehr warm. Dann muss die dicke Jacke samt Pullover in den Rucksack passen.

Auch im Winter: entstehende Blasen sofort behandeln, ehe sie größer werden!

Schutz vor Nässe und Kälte siehe > KnowHow

Wandern im Quadrat Links Schneeschuhgehen:

NaturSportInfo Schneeschuhwandern: Beschreibung der Sportart und der Auswirkungen auf die Natur, Bundesamt für Naturschutz

Wandern im Quadrat Literatur Schneeschuhgehen:

Schneeschuhgehen - Das Praxisbuch mit Tipps und Informationen zu Ausrüstung, Technik und Sicherheit

Ausrüstung für Schneeschuhtouren

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SchneeschuheDass man auf Schneeschuh-Wanderungen Schneeschuhe dabei haben sollte, versteht sich von selbst. Aber auch ein paar andere Ausrüstungsgegenstände verdienen vorherige Betrachtung:

Wandern im Dreieck Stöcke:

Auf Schneeschuhen wandert es sich leichter mit Trekkingstöcken. Die für das Wandern geeigneten Modelle sind prinzipiell auch gut für die Schneeschuhtour. Allerdings sollten sie dann mit einem breiten Schneeteller statt mit dem schmalen Teller für Wanderungen versehen sein. Außerdem sollten die Handschlaufen so eingestellt sein, dass auch die Handschuhe mit hindurch passen. Details zu > Wander- und Trekkingstöcken

Wandern im Dreieck Gamaschen:

Während man auf Schneeschuhen unterwegs ist, sind Gamaschen oft gar nicht sooo wichtig. Nur, wenn der Schnee sehr fluffig ist und der Wanderer entsprechend tief einsinkt, empfehlen sich Gamaschen. Besonders schmerzlich vermisst habe ich Gamaschen aber in den Fällen, wo ich die Schneeschuhe zwischendurch mal ausziehen und ohne sie durch den Schnee kraxeln musste. Und solche Situationen kommen immer wieder vor, sei es, dass man mal über einen Zaun klettern oder entlang einer schmalen Wegstelle oder bei einer Bachüberquerung etwas mehr Standfestigkeit braucht ... Näheres zu > Gamaschen

Wandern im Dreieck Hut:

Einen Hut? Ja, der ist bei Schneefall sehr angenehm. Da man auf Schneeschuhtouren oft ganz schön ins Schwitzen gerät, kockt irgendwann das eigene Gehirn unter der Kapuze. Ein Hut ist luftiger, verhindert einen verschneiten - und kurz darauf nassen - Kopf und hält die Schneeflocken dazu noch besser vom Gesicht fern als ein Kapuzenschirm. Näheres zu > Hüten

Wandern im Dreieck Ersatzunterhemd, Unterwäsche:

Besonders auf Schneeschuhwanderungen zahlt sich die Mitnahme trockener Reserve-Unterwäsche aus. Man gerät aufgrund der dicken Winterkleidung schnell ins Schwitzen bei geringerer Atmungsaktivität der vielen Kleidungsschichten. Wenn man dann Pause macht, wird dem Wanderer unter winterlichen Verhältnissen in der feuchten Wäsche noch schneller kalt, als zu anderen Jahreszeiten. Aus dem selben Grund ist im Winter eine gute Microfaser- oder Wollunterwäsche noch wichtiger als im Sommer. Details zu > Trekking-Unterwäsche

Wandern im Dreieck Sitzkissen

Beim Wandern, Bergsteigen und Trekking finde ich ein Sitzkissen überflüssig. Aber bei Schneeschuhtouren ist man schon oft dankbar, wenn man sich nicht direkt auf den Schnee setzen muss. Das Sitzkissen sollte aber groß genug sein, dass der Schnee nicht über die Ränder klettert. Ein großes Stück, abgeschnitten von einer alten Schaumstoff-Isomatte, hilft da sehr gut. Es gibt auch leichte Sitzkissen zum Aufblasen, die sind noch besser, weil höher.

Wandern im Dreieck Handschuhe

Auch zu den Handschuhen beim Schneeschuhgehen kann man etwas sagen. Da der Winterwanderer mit Stöcken unterwegs ist, sind die Hände dem fallenden Schnee ausgesetzt. Wenn die Temperaturen gerade so um oder unter Null sind, dann schmilzt der Schnee und die Handschuhe werden schnell nass. Eine wasserabweisende oder wasserdichte Ausführung ist dann viel Wert. Das können bei Temperaturen knapp unter Null z.B. auch ein paar (XXL-)Gummihandschuhe aus dem Putzschrank mit dünnen Handschuhen darunter sein. Näheres zu > Handschuhen

Wandern im Dreieck Schuhe

Bei Schneeschuhtouren braucht man keine speziellen Schuhe - eigentlich. Aber ein paar Dinge gilt es zu beachten. Mit normalen hohen Winterstiefeln kann man eine Schneeschuhtour ohne Probleme absolvieren. Aber wenn man auch mal aus den Schneeschuhen heraus muss, braucht es zumindest ein gutes Profil und eine rutschfeste Sohle. Bei vielen Schneeschuhtouren steht man nämlich nicht die ganze Zeit auf den "Tennisschlägern", sondern geht auch auf den Schuhsohlen, wenn es wenig Schnee gibt, man mal ein Stück auf einer geräumten und/oder gestreuten Forststraße läuft oder das Gelände im Gipfelbereich zu hakelig für Schneeschuhe wird.

Ich trage zum Schneeschuhwandern oder Schneeschuhbergsteigen meine Wanderschuhe oder Bergstiefel. Dabei sollten die Schuhe nicht zu eng sein, weil man sonst schnell kalte Füße bekommt. Weitere Infos zu > Schuhen

Wandern im Quadrat Zusatz-Ausrüstung im alpinen Gelände:

Führt die Tour in lawinengefährdetes Gelände, sollte grundsätzlich nicht allein gegangen werden. Eine komplette Lawinenausrüstung, bestehend aus Verschüttetensuchgerät (VS-Gerät oder "Pieps" genannt), spezieller Lawinenschaufel und Lawinensonde, ist wie bei Skitouren im lawinengefährdeten Gelände für alle Teilnehmer erforderlich.

Darüber hinaus gibt es zum leichteren Auffinden bei Verschüttung noch spezielle Erfindungen wie den Avalanche-Ball (selbstaufspannend, soll an einer Schnur befestigt auf der Lawinenoberfläche bleiben) und den Airbagrucksack (soll nach Auslösung ein Eintauchen in die Lawine verhindern).

Schneeschuhe: Typen, Modelle und Kauftipps

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Wandern im Quadrat Typen:

Die Industrie stellt verschiedene Modelle von Schneeschuhen her, die als moderne Sportgeräte bezeichnet werden können.

  • Hochalpine Touren, mit stark geneigten Querungen, steilen Anstiegen oder hartem Firn erfordern Geräte mit spitzen Stahlstiften, harscheisenartigen Seitenschienen, sowie scharfe, an der Bindung drehbar gelagerte steigeisenartige Frontzacken (zum Beispiel MSR Denali).
  • Für Touren in weniger stark geneigtem Gelände (z.B. Mittelgebirge) spielen leichtere Modelle (zum Beispiel TSL 227) ihren Vorteil aus.
  • Im Flachland haben sich die traditionellen auf Holzrahmen geflochtenen, ursprünglich wohl kanadischen Rahmenschneeschuhe weiterhin behauptet (heute aus Aluminium und Kunststoff / Neopren, zum Beispiel Tubbs Mountaineer).
  • Mittlerweile sind die Modelle mit Rahmen durch Frontalzacken und konstruktive Verbesserungen auch für das Gebirge tauglich. Sie wiegen oft etwas weniger als die Plastik-Schneeschuhe. Bsp.: Atlas Spindrift

Für die gängigen Schneeschuhe sind keine besonderen Bindungsschuhe wie beim Skilauf nötig, die Riemenbindungen sind für alle schneetauglichen festen Wanderstiefel geeignet.

Es ist wichtig, dass die Auflagefläche der Schneeschuhe dem Gesamtgewicht des Läufers (Körper plus Rucksack) und den Schneeverhältnissen entspricht. Zu starkes, Kräfte raubendes Einsinken lässt sich bei den teuren Modellen mit Schneeschuhverlängerungen unterschiedlicher Länge vermeiden. Ansonsten gibt es verschiedene Schneeschuhgrößen je nach Körpergewicht.

Frontalzacken: funktionieren wie bei Steigeisen, wichtig für steile verharschte oder vereiste Hänge.

Steighilfe: ausklappbarer Bügel, damit die Ferse beim Anstieg nicht so weit nach unten gehen muss. Das schont die Waden und ist für steile Hänge unverzichtbar.

Bindung auch seitlich beweglich gelagert? Das hilft bei Hangquerungen.

Zum Schneeschuhgehen gehören in der Regel auch zwei Skistöcke mit großem Schneeteller. Für viele gängige Wanderstöcke, bei denen oft nur kleine Teller zum Einsatz kommen, lassen sich Schneeteller als Zubehör erwerben, z.B.: Zubehörset für Wander- und Skistöcke (System Leki), Stockteller für Wanderstöcke Komperdell.

Lawinen: Messung der Hangneigung im SchneeWandern im Quadrat Schneeschuhkauf:

Kauftipp: Mit meinen TSL 227 ESCAPE (siehe Fotos oben) bin ich hochzufrieden. Ein super Allround-Schneeschuh, auch, wenn´s mal etwas steiler wird!

Atlas Spindrift: Besonders gute Haftung und Gehkomfort. Für Ebene, Hoch- und Mittelgebirge. Testsieger bei Outdoor. Mit bis zu 300 € nicht ganz billig (bei Amazon aber aktuell aktuell 220 €).

TUBBS Flex ALP 24 (bis 86 kg): Sehr guter Allround-Schneeschuh, sehr gute Haftung und Gehkomfort. 220 €.

Komperdell Alpinist 30: 130 €, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ebene und Mittelgebirge, für alpine Touren weniger geeignet.

Sehr gut abgeschnitten im Outdoor-Test: MSR Lightning Axis 25, TSL 438 Access, MSR Schneeschuhe Lightning Axis 56 cm Women's . Kosten ursprünglich alle um 280 €.

Schneeschuhe bei Amazon: Ein guter Überblick über den Markt

Schneeschuhtests und Schneeschuh-Vergleiche erscheinen öfter mal bei Outdoor-Magazin, Testberichte, JDAV-Bayern, Outdoornet

Tubbs (Schneeschuhhersteller): Produktinfos, Einsatzbereiche, Schneeschuhveranstaltungen, Führer, Testcenter, Fachhändler

Test Schneeschuhe in Outdoor 01/2012

Test Schneeschuhe in Alpin 02/2010

Schneeschuhe-Test.org: Es gibt zwar ein paar Modelle in einem Ranking, aber ob die wirklich draußen getestet wurden?? Mir scheint, die Seite ist vor allem aus Marketinggründen entstanden.

Schneeschuhprofi.de: Einige Infos zum Kauf von Schneeschuhen

Salewa Schneeschuhe: Die Tacul-Serie wurde im Jahr 2008 von der Zeitschrift Outdoor mit einem Kauftipp ausgezeichnet. Top Preis-Leistungs-Verhältnis! Ein seltenes Phänomen: Beim Modell Tacul könnte man Probleme bekommen, wenn die Ferse des Schuhs sehr rund und weich ist. Dann rutscht man schon mal aus der Bindung.