HARZ: Orte und Ausflugsziele A - C
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Schöne Orte, Burgen, Schlösser, Unterkünfte, Einkehrmöglichkeiten uws. usw. ...

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Wandern zum SeitenanfangOrte & Ausflugsziele im Harz (Empfehlungen)

BienenhausReiseführer, Wanderführer und Karten siehe > Literatur


A

Wanden & Trekking. Achtermann

Der Achtermann ist der vierthöchste Berg des Harzes mit 925 m. Er liegt nahe des Weilers und der Gaststätte Königskrug, östlich der B4. Beim Achtermann handelt es sich um eine felsige, baumlose Kuppe mit toller Aussicht, z.B. auf den Brocken und den Wurmberg.


Wanden & Trekking. Altenau & Polsterberg

Altenau liegt auf ca. 450-550 m zentral im Oberharz und ist daher ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Östlich der Bergstadt befindet sich in 12 km Entfernung der Gipfel des Brocken, den man hier von vielen Stellen aus sehen kann. Altenau wird von der Oker durchflossen. Weitere Bäche münden im hier in die Oker und verleihen Altenau ein Stadtbild mit zahlreichen Tälern und Hügelkuppen. Der Ort liegt direkt am Hexenstieg, verfügt über einen interessanten Kräuterpark, eine Therme und eine Brauerei. Im Zentrum liegt die Schützenklippe mit einem tollen Blick über den Ort.

Vom 16. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in der freien Bergstadt Altenau Silber- und andere Erze abgebaut. Heute leben hier 1600 Einwohner, viele davon vom Tourismus.

Das Ortsbild ist ambivalent: Einerseits wird der historisch Ortskern der alten Bergbaustadt, die schön im Tal der Oker liegt, von alten Harzer Holzhäusern geprägt. Andererseits überragt ein mächtiges Hochhaus aus den 70er Jahren die sonst idyllische Kulisse. Der Ferienpark Glockenberg ist im wahrsten Sinne des Wortes unübersehbar ... außer für diejenigen, die sich gerade darin befinden. Vielleicht ein Argument, sich dort einzumieten. Die Aussicht aus den Ferienwohnungen ist jedenfalls grandios.

Die Therme "Heißer Brocken" ist sehr empfehlenswert und gut mit einer Wanderung von Clausthal zu verbinden. Im Abstand von etwa einer guten Stunde fahren Busse direkt zwischen Altenau und Clausthal-Zellerfeld. Fahrzeit ca. 0:20 h. Therme: Karl-Reinecke-Weg 35, 38707 Altenau, fon 05328-911570, www.kristalltherme-altenau.de. Ganzjährig außer 24.12. ab 9:00 h geöffnet.

In der Umgebung finden sich kilometerlange Wasserläufe und viele Seen, die in historischen Zeiten für den Bergbau angelegt wurden. Heute bereichern sie das Wandererlebnis und laden zum Baden ein. Eine stillgelegte Bahntrasse erlaubt Kinderwagenschieben, Radeln oder Langlaufen mit geringen Steigungen.

  • Info Tourist-Information: Hüttenstr. 9, 39707 Altenau (im Kurgastzentrum) _Tel 05328-8020, www.Altenau.de
  • Einkaufen: Diverse Geschäfte in Altenau.
  • ÖPNV: Busverbindung 5-8 mal täglich nach St. Andreasberg und über Clausthal-Zellerfeld nach Goslar. www.rbb-bus.de.
  • Taxi: Taxi Körber, Altenau, 0 53 28/262

Unterkunft

  • Jugendherberge Altenau und Hostel Drei Bären: Auf der Rose 11, 38707 Altenau . Tel 053 28/911 54 40, WWW dreibaeren.com
  • Ferienpark Glockenberg: Gute Infrastruktur, tolle Aussicht, riesige Auswahl an Ferienwohnungen. Über das Gebäude streiten sich die Geister. Auf dem Glockenberg, 38707 Altenau . Tel 053 28/202 99 97, www.glockenberg.de
  • Hotel Engel***: Das frühere Hotel Alte Mühle wurde von Holländern renoviert. Am Mühlenberg 1, 38707 Altenau. Tel 053 28/757 90 23, www.hotel-engel-altenau.de
  • Hotel zum Forsthaus, Auf der Rose 17, 38707 Altenau. Tel 0 53 28/401, www.hotel.zum.forsthaus.harz.de
  • Es gibt viele weitere Übernachtungsmöglichkeiten, die von der Tourist-Information vermittelt werden.

Camping

  • Waldcamping Polstertal: Der Platz liegt schön etwa 5 km außerhalb im Hellertal. Tel 053 23/5582, www.campingplatz-polstertal.de
  • Wohnmobilstellplatz Alter Bahnhof, Rothenbergerstraße 52, 38707 Altenau.  www.alterbahnhofaltenau.com
  • Wohnmobilstellplatz bei der Kristall-Saunatherme "Heißer Brocken", Karl-Reinecke-Weg 35, 38707 Altenau. www.kristalltherme-altenau.de. Die Anmeldung erfolgt vor Ort an der Thermen-Kasse.

Einkehren

Oderteich, HarzWanden & Trekking. In der Umgebung:

Waldgaststätte Polsterberg (= Polsterberger Hubhaus, Nähe Hexenstieg): Sehr schönes Ausflugsrestaurant, ein altes Pumpenhaus, liebevoll gestaltet. Busse fahren von der 800 m entfernten Landstraße um 13:15, 15:15 und 19:15 Uhr nach Clausthal-Zellerfeld. Tel 0 53 23/55 81. Hier gibt es leckeres Essen mit viel Regionalem und Biokost, nette Menschen, eine schöne Einrichtung und einen tollen Biergarten. Außen an der Hauswand hängt eine Skizze, auf der Sie die Funktion der historischen Hubanlage erkennen können. Pfingstmontags findet auf dem Polsterberg das traditionelle Brauchtumstreffen des Oberharzer Heimatbundes statt.

Campingplatz Polstertal (Nähe Hexenstieg), dort liegt auch das Polstertaler Zechenhaus

Sperberhaier Dammhaus (Nähe Hexenstieg und B242): Liegt zwar direkt an der Straße, aber der schöne Garten ist nach hinten raus, und man sitzt dort ruhig. Empfehlenswert: Eierpfannkuchen mit Blaubeeren!

Kommt man aus Richtung Clausthal, kann man ein interessantes Phänomen beobachten: Da die Bundesstraße rechts stark abfällt, scheint der Damm durch eine optische Täuschung deutlich bergan zu führen, dabei beträgt die Steigung tatsächlich nur 38 cm.

Campingplatz Prahljust: Auch, wenn die Einfahrt nicht sehr einladend wirkt, lassen Sie sich nicht abschrecken. Der Platz selbst ist schön, mit tollen Stellplätzen direkt am See.


B

Wanden & Trekking. Bad Grund

Wanden & Trekking. Albertturm:

Aussichtsturm mit Gaststätte oberhalb von Bad Grund, auf dem 562 m hohen Iberg - einem versteinerten Korallenriff - mitten im Wald. Die Waldgaststätte Iberger Albertturm verfügt über eine ansehnliche Speisekarte. Einfache gute Harzer Gerichte präsentieren sich dort unter teils skurrilen Bezeichnungen wie "Tote Oma". Ein kleiner Spielplatz erfreut die Jungwanderer. Tel. 05327/15 35, offen 10:00 bis 18:00 Uhr, Freitag Ruhetag.

Schon 1886 wurde als Vorläufer des heutigen, nach Renovierung in den 50er Jahren etwas befremdenden Bauwerks, ein hölzerner Aussichtsturm errichtet und die Waldgaststätte eröffnet.

Wanden & Trekking. Höhlenerlebniszentrum HEZ:

Iberger Tropfsteinhöhle mit Museum und Cafeteria. www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de. Die letzte Führung ist um 16:00 h, spät. 15:45 h Karte kaufen, da der Treffpunkt zur Führung 160 m weiter im Berg liegt. Eintritt 8 € für Museum und Höhle mit Höhlenführung. Gruppen ab 10 Personen 7 € (2016). Warme Kleidung anziehen! Temperatur in der Höhle immer um 8° C. Fotografieren verboten. Cafeteria mit Terrasse. Telefon 0049 - (0)5327 - 829 80-17 oder -19.


Wanden & Trekking. Bad Harzburg

Bad Harzburg bietet sich als Standort für ein Wanderwochenende an, besonders, wenn man aus Norddeutschland anreist. Sehenswert sind u.a. die Ruine der Harzburg mit der Burgbergseilbahn, einige historische Fachwerkbauten und der künstlich angelegte Radauwasserfall. In der Umgebung des Ortes und per Linienbus lassen sich viele wunderschöne Wanderrouten erreichen. Über den Teufelsstieg führt von Bad Harzburg eine der schönsten Routen auf den Brocken.

  • Lage: Am Nordrand des Harzes und des Nationalparks nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
  • Einwohner: ca. 23.000

Geschichte: Schon 300 vor Chr. soll sich hier eine Burg und religiöse Stätte befunden haben, die Karl der Große 780 zerstört haben soll. 916 wurde hier ein Kloster gegründet und zwischen 1066 und 1068 die Harzburg erbaut. Aus einer Saline entstand Ende des 19. Jahrhunderts der anfangs mondäne Kurbetrieb mit Spielcasino und Pferderennbahn.

ÖPV: Bad Harzburg ist nach Westen, Norden und Osten gut an das Bahnnetz angeschlossen (u.a. nach Kreiensen, Hannover und Braunschweig). Der Hochharz um Torfhaus, Braunlage und Wernigerode sind per Bus sehr gut erreichbar. Ein Fernbus verbindet Bad Harzburg mit Berlin.

Wanden & Trekking. Freizeitaktivitäten:

  • Ab August 2020: Vom Burgberg aus können die Gäste mit einer "Baumschwebebahn" die 500 Höhenmeter hinunter ins Tal schweben. Die Strecke zwischen alten Eichen und Buchen verläuft in weiten Kurven, ist 1 km lang und man sitzt allein in einem Sessel. Dabei ist man 12 - 15 km/h "schnell".
  • Der Baumwipfelpfad im Kurpark ist mit rund 1000 m Länge in über 20 m Höhe auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet.
  • Hochseilgarten
  • Rodelbahn
  • Eisbahn im Winter

Wanden & Trekking. Tipps:

Rabenklippe mit Luchsgehege und Waldgasthaus Rabenklippe

Café Winuwuk und Kunstausstellung Sonnenhof

Der Brocken ist von Bad Harzburg aus mit Bus und Brockenbahn zu erreichen. Die Fahrt mit der Brockenbahn ist ein Erlebnis für sich und dauert ab Wernigerode ca. 1:40 Std.


Wanden & Trekking. Bad Lauterberg

Netter Ort am südlichen Harzrand. Wanderungen zum Großen Knollen, Kupferhütte, Einhornhöhle, Burg Scharzfels, Steinkirche etc ... siehe > Wandern

Kupferhütte: Altes Forsthaus und Hüttengebäude vor 1680. Heute Imkerei mit Hofcafé (hausgemachter Kuchen und Wildgerichte). Ziegen, Esel, Hühner und Pferdehaltung. Schönes Wanderziel.

Bismarckturm: Schönes Ausflugsziel mit Gaststätte auf dem 536 m hohen Berg Kummel. 15 m hoch ist der Turm, 1904 auf Betreiben des Harzklubs aus Ziegeln und Natursteinen erbaut. Auf der Eingangsseite gibt es ein bronzenes Bismarck-Relief, oben auf dem Turm gab es bis 1987 eine eiserne Pfanne für Signalfeuer. 2000 wurde der Turm saniert und kann zu den Öffnungszeiten der Gaststätte bestiegen werden (60 Steinstufen + 11-stufige Wendeltreppe), mit einer großartigen Aussicht über den Harz (Oderstausee, Großer Knollen, Hanskühnenburg, Brocken, St. Andreasberg ...). Siehe auch > Bismarcktürme.

Sage Graf  LutterbergHausberg: Schönes Ausflugsziel mit Gaststätte - schöne Terrasse mit Blick auf Bad Lauterberg und den südlichen Vorharz. 1138 wurde hier, hoch über der Lutter, die Burg Lutterberg errichtet und von den Grafen von Lutterberg bis 1398, als der letzte Graf starb, bewohnt. 1415 wurde die Burg komplett zerstört, heute sind nur noch die überwachsenen Reste der Wälle zu sehen, und der Kopf des 50 m tiefen Brunnens, heute abgedeckt. Die Gaststätte wurde vor über 100 Jahren eingerichtet. Seit 1954 führt ein Sessellift (440 m lang, 110 hm) aus dem Zentrum Bad Lauterbergs hier herauf. Bis in die 1920er Jahre benutzte die Gaststätte das Wasser aus dem damals schon 800 Jahre alten Burgbrunnen.

Webcam Bad Lauterberg: Blick auf den Hausberg

Wanden & Trekking. Führer und Karten ...

... unter > Literatur

Wanden & Trekking. Anreise / ÖPV:

Gute Busanbindung, z.B. von Herzberg, Walkenried oder Bad Sachsa.

Nächster Bahnhof: Barbis

Taxi Bad Lauterberg Steffanowski: 05524-9992525, www.taxi-steffanowski.de. Taxi Rien, 05524-1515, www.taxi-rien.com


Wanden & Trekking. Blankenburg

Die Teufelsmauer bei Blankenburg: Eindrucksvolle Schichtrippenlandschaft aus Sandstein. Vom Weg auf dem Kamm der Teufelsmauer bieten sich herrliche Blicke in alle Richtungen, z. B. auf den Harzrand und über dessen nördliches Vorland. Der Weg verbindet den bizarren Großvaterfelsen mit dem Hamburger Wappen bei Timmenrode. Dazwischen liegen zahlreiche weitere markante Klippen mit phantasievollen Namen wie Turnerfelsen, Hohe Sonne, Fahnenfelsen, Schweinekopf, Teufelskessel, Zwergenhöhle oder Ludwigsfelsen. Etwa in der Mitte wird die Teufelsmauer durch einen Pass - den Sautrog - durchschnitten. Hier führen alte Wege hinauf und hinüber, die im Mittelalter von einer Felswarte aus kontrolliert wurden. In der Nähe befinden sich die "Gewittergrotte" und der "Fuchsbau", ein künstlicher Felskeller. Das östliche Ende der Blankenburger Teufelsmauer wird durch die Kucksburg, eine kleine mittelalterliche Wehranlage, beherrscht.

Burg Regenstein bei Blankenburg

Wanden & Trekking. Einkehren & Übernachten:

Haus Bodeblick (Rübeland) Helsunger Krug

Winters´s Baude am Schnappelberg 2 : Netter Kiosk mit recht vielen Speisen und Getränken, gutem Kaffee & Kuchen, kleinem Biergarten und Wohnmobilstellplatz. 03944-364930. Ab 1. April den Sommer über geöffnet. Wenn man vom Großvaterfelsen ins Zentrum von Blankenburg absteigt, landet man fast zwangsläufig an Winter´s Baude.

Wanden & Trekking. Busse:

Wenige Meter unterhalb von Winter´s Baude liegen die Bushaltestelle Unt. Schnappelberg und ein Aldi. Busse stündlich (meist x:25) nach Wernigerode, am Wochenende 2stündlich (... 13:05 h, 15:05 h, 17:05 h, letzter 19:05 h). Andauernd Verbindungen nach Blankenburg HBF.

Charterbusse können oberhalb von Winters Baude parken.

Wanden & Trekking. Führer und Karten ...

... unter > Literatur


Wanden & Trekking. Bodetal & Thale

Das Bodetal, die eindrucksvollste Schlucht im Nordost-Harz. Das Bodetal verläuft vom Zusammenfluß von Warmer und Kalter Bode bei Königshütte bis nach Thale, wo der reißende Gebirgsbach den Harz verlässt. Der schönste und atemberaubendste Teil dieses wild-romantischen Felsentals befindet sich zwischen den Orten Treseburg und Thale. Hier ragen die Felsen fast senkrecht bis zu 230 Meter in die Höhe ... weiterlesen bei > Harzlife

Die Bodeschlucht kann nur zu Fuß erkundet werden. Ein Rad- oder Reitwegebau ist erfreulicherweise wegen der Enge der Schlucht schwierig. Abseits der Wege sind Outdoor-Sportarten wie Klettern, Wandern, Mountain-Biking, Canyoning, Wasserwandern und Wildwasserfahren auch aus Gründen des Umweltschutzes untersagt. Gaststätten und Unterkünfte befinden sich vor Allem am unteren Eingang zum Bodetal (Thale), einige aber auch - wesentlich ruhiger - in Treseburg.

Ein zehn Kilometer langer Wanderweg erschließt die Bodeschlucht zwischen Thale und Treseburg. An Engstellen wird der Fußpfad in steilen Serpentinen über Felsen geführt. Von dort ergeben sich hervorragende Ausblicke in die Schlucht. Wege hinunter ins Tal führen auch von den Aussichtsfelsen der Rosstrappe und vom Hexentanzplatz aus. Von letzterem führt auch ein Höhenweg nach Treseburg, über den eine attraktiver Rundwanderung möglich wird. Das Bodetal zählt jedes Jahr Hunderttausende Besucher und gehört zu den touristischen Hauptzielen in Sachsen-Anhalt. Viel konzentriert sich aber auf den Taleingang bei Thale, dort sind auch diverse Vergnügungs-Installationen entstanden wie Hochseilgarten, Fahrgeschäfte etc. Der Weg von Thale bis zur Königsruhe ist barrierefrei.

Wanden & Trekking. Bus, Bahn, Bergbahn:

  • Die Bushaltestellen im Bodetal heißen Thale Bahnhof und Treseburg Rübezahl
  • Bergbahnen: Von Thale zum Hexentanzplatz gibt es eine Kabinenbahn: Einzelfahrt Erwachsene 4,50 €, Doppelfahrt 6,50 €. Auf die Rosstrappe fährt ein Sessellift (2,90 €/ 4,00 €).

Wanden & Trekking. Übernachten und Einkehren:

  • Gasthaus Königsruhe: Das Gasthaus liegt unten in der Bodeschlucht, einen Spaziergang von Thale entfernt - und ist für Gäste nur zu Fuß erreichbar. Hier kann man in Zimmern mit Dusche/WC, und trotzdem mit Beghüttengefühl übernachten. Das Gepäck transportiert der Wirt von Thale heran. Es gibt auch einen schönen Biergarten über dem Fluss, der aber früh und spät im Schatten liegt, nur vormittags ist der schön besonnt.
  • Jugendherberge Thale, ehemals Gasthaus Waldkater
  • Klobenbergbaude (Friedrichsbrunn)
  • Kloster-Campingplatz Thale: Schöner Campingplatz, ruhig gelegen im Ortskern. Er liegt zwischen der Bode und dem Wendhusen-Kloster und ist umgeben von einem alten Baumbestand.
  • Wohnmobil-Stellplatz in der Straße "Am Bodeufer" oder am Rande des Großparkplatzes

Wanden & Trekking. Führer und Karten ...

... unter > Literatur


Wanden & Trekking. Braunlage

Braunlage ist eine der alten Bergstädte im Harz und heute ein Zentrum des Tourismus, im Sommer, aber besonders auch im Winter. Die längsten Pisten des Harz gibt es hier, viele Loipen, eine Eishalle, massenhaft Wandermöglichkeiten in Sommer und Winter. Verleihstationen für das Sportgerät von Schneeschuhen über Ski bis zum Mountainbike sowie eine sehr gut ausgebaute touristische Infrastruktur mit Kneipen, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.

Durch seine Nähe zu den höchsten Gipfeln, seine Lage im Nationalpark und durch seine sehr guten Busverbindungen ist Braunlage einer der besten Standorte für Wanderungen im Harz. Die Wurmbergseilbahn bringt im Sommer Wanderer und Mountainbiker und im Winter Skifahrer und Rodler auf den Wurmberg, den mit 972 m höchsten Berg Niedersachsens. Dabei überwindet die Gondel 400 Höhenmeter.

  • Lage: südlich des Brockens am Wurmberg auf 550 m, nahe an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
  • Geschichte: Im 13. Jahrhundert unter dem Namen Brunla gegründet war Braunlage lange Zeit Bergbauort, später florierte die Holzwirtschaft. Um 1900 entwickelte sich der Tourismus, auch durch die guten Bahnverbindungen, die heute durch Buslinien ersetzt sind. Die Übernachtungszahlen gingen nach der Grenzöffnung 1989 rapide zurück, erholen sich aber langsam wieder.
  • Webcams Braunlage
  • tourist-info@braunlage.de
  • ÖPV: Direkte Busverbindungen nach Bad Harzburg, Bad Sachsa, Elend (Schierke), Sankt Andreasberg, Wernigerode und Walkenried. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Sorge und Elend an der Harzquerbahn.
  • Wurmbergschanze
  • Monsterroller an der Wurmbergbahn
  • Bikepark mit Mountainbike-Rennen auf der 18 km langen Downhill-Strecke.
  • Heimat- und Skimuseum
  • Eishockeystadion
  • Skilifte, das größte Skigebiet im Harz
  • Langlaufloipen
  • Rodelbahn

Wanden & Trekking. Übernachten:

  • Weiterführende Informationen zu Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels in und um Braunlage und Umgebung bietet Hotel.idealo.de (Preisvergleich mit Buchungsmöglichkeit).
  • Campingplatz Braunlage: An der B 27, 1,5 km hinter Braunlage Richtung Bad Lauterberg. Sommer- und Wintercamping, Swimmingpool, Gaststätte, separater Wohnmobilstellplatz, familienfreundliche Sanitäranlagen, Kinderanimation und Streichelzoo. Im Winter direkter Einstieg ins Loipennetz. Ansprechpartner Herr Derksen, Tel 055 20/999 69 31, Fax 055 20/999 69 32, www.camping-braunlage.de, email: info@braunlage-camping.de
  • Wohnmobilstellplatz Schützenplatz Braunlage, mit Wasch- und Duschräumen sowie WC für Männer und Frauen, ganzjährig geöffnet. Ansprechpartnerin Marita Baumann. Anfahrt über Bahnhofsstraße - Schützenstraße. Tel 055 20/99 97 22, Fax 055 20/99 97 25 www.repage5.de/member/stellplatz-brlg/index.html, email stellplatz-braunlage@t-online.de

Wanden & Trekking. Ziele für Spaziergänge, Radtouren oder Langlaufrouten:

  • Waldgaststätte Rinderstall im oberen Odertal (475 m): zwischen Braunlage und St. Andreasberg. Auf den Webseiten finden sich auch diverse Wandervorschläge.
  • Waldcafé Forellenteich: Neu eröffnet 2015, liegt südlich von Braunlage idyllisch am Brunnenbach und an einem Teich. Man fährt ggü. der Waldmühle rein, das Café liegt zwischen Campingplatz und Brunnenbachsmühle. Zwischenzeitlich Betreiberwechsel.
  • Wurmberg: Wurmberg-Alm: Direkt auf dem Gipfel des höchsten Berges Niedersachsens. Das Rodelhaus etwas unterhalb zwischen Gipfel und Braunlage. Hexenritt-Alm (vormals Kaffeehorst) zwischen Grenzweg und Wegspinne Bratwurst.

Wanden & Trekking. Brocken

Der Brockengipfel ist das Ausflugsziel im Harz. Die Aufstiegsrouten und Wanderungen in der Umgebung des Brockens finden sich unter > Hochharz.

Wanden & Trekking. Film-Tipps:

Geheimnisvolle Orte - der Brocken (ARD):


Wanden & Trekking. Buntenbock

Der Ort liegt auf der Hochebene in der Nähe von Clausthal in einer Höhe von 500-600 m. Er ist umgeben von Wiesen, Wäldern und zahlreichen Teichen, die auch zum Baden einladen. In der Nähe befindet sich der Aussichtsturm Kuckholzklippe, von dem sich ein Blick bis ins Vorland bietet. Der Harzer Hexenstieg führt am Ort vorbei.

HexenstiegWandervorschläge BuntenbockWebsite von Buntenbock: dort auch
Wandertipps
Bergwiesenweg
Harzer Hexenstieg
Harzer Försterstieg
Winter ... u.v.m.

Buntenbock bei Wikipedia

Wanden & Trekking. Übernachten und Einkehren:

Die Fellerei, An der Trift 19, 38678 Clausthal-Zellerfeld (OT Buntenbock). Einkehren und/oder Übernachten. Tel. 0 53 23/17 74. Viele lieben es. Unbestreitbar sind Umgebung, Garten und stilvoll renovierte Gebäude der alten Brauerei ausgesprochen schön. Die Webseiten geben einen guten Einblick. DZ ab € 40 p.P., EZ ab € 60.

Landhaus Kemper gibt´s nicht mehr. Es ist in der Fellerei aufgegangen.

Restaurant Harzer Speisekammer, Mittelweg 13, mitten im Ort. Tel. 0 53 23/21 43, Geöffnet Mo - Mi & Sa ab 17:00, So und feiertags 11:00 - 19:00, Do Ruhetag.

Pension Haus Hoheneck, Karla Hille, Mittelweg 11. Tel. 0 53 23/24 22. Die Pension liegt mitten im ruhigen Dorf. Freundliche, familiäre Atmosphäre. DZ ab € 32 p.P. (2018).

Gasthaus Zur Tanne in Buntenbock ist geschlossen.

Etwas außerhalb:

Campingplatz Prahljust mit Restaurant und Schwimmbad am Hexenstieg: Die Lage des Platzes ist schön, aber wenn man so davor steht wirkt er nicht sonderlich einladend mit seinen Verbotsschildern, Schranken und 70er-Jahre-Klinker-Architektur. Die Zeltplätze oder Wohnmobilplätze am See sind aber ausgesprochen schön!

Das Restaurant auf dem Campingplatz "Waldgasthaus Rübezahl" scheint eher von der alten Harzer Schule ... Ansprache, Service und Essen werden oft bemängelt.

Waldhotel Pixhaier Mühle: Ausflugsrestaurant am Hexenstieg. Das Gebäude wirkt (auf mich) von der Rückseite am Wanderweg eher abschreckend, davor und innen ist es aber ganz ansprechend, Getränke und Kuchen sind gut und die Bedienung ist nett. An der Pixhaier Mühle 1, 38678 Clausthal-Zellerfeld. Fon: 05323 / 2215 und 93800, email: pixhaier-muehle@harz.de Von dort 1 km / 15 min nach Buntenbock zum Kurpark.

Gasthaus Alraune (Familie Kluge) an der Bundesstraße war beim letzten Mal laut Öffnungszeitenplan zwar eigentlich geöffnet, aber trotzdem abgeschlossen. Eher meiden!


C

Wanden & Trekking. Clausthal-Zellerfeld

Ein Überblick über Clausthal- Zellerfeld: www.oberharz.de/clausthal-zellerfeld.html

Tourist Info CLZ: www.oberharz.de/tourist-information-clausthal.html

Guter Stadtplan, auch zum Ausdrucken: www.unser-stadtplan.de/stadtplan/clausthal-zellerfeld/

Wanden & Trekking. Clausthal (Ortsteil)

Schöne Atmosphäre, geprägt von der Bergbauuniversität. Viele Kneipen und Restaurants, verkehrsberuhigte Hauptstraße. Viele alte Harzer Holzhäuser.

Clausthal entstand an der Kreuzung der alten Harzstraße mit der Harzhochstraße, den Vorgängern der B 241 und B 242. Ab 1554 Freie Bergstadt.

Name: Klause = Talsperre für die Flößerei. Sächsische Einwanderer aus dem Erzgebirge prägten die Region, auch mit ihrem Dialekt.

Highlight: die Marktkirche zum Heiligen Geist

... ganz aus Holz und blau gestrichen. Die größte Holzkirche Deutschlands.

Marktkirche: im Sommer täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter von 11 - 16 Uhr. Witterungsbedingt kann es im Winter zu Schließungen der Kirche kommen. Kirchenführungen für Gruppen: Kirchenbüro, Telefon 05323 7005, Küster Daniel Pätzolt, Tel. 0171 7079755.

Stichworte Marktkirche:

  • 1634 Großbrand, mehr als ein Drittel aller Häuser Clausthals vernichtet, auch die alte Marktkirche.
  • Bergbehörde und Stadt bauten die Kirche, trotz Kriegszeit genügend finanzielle Mittel aus dem Bergbau
  • Richtfest 1640 im norddeutschen Barock
  • Eichen- und Fichtenholz, dreischiffige Halle mit Tonnengewölbe
  • 1200 Plätze, heute evangelisch
  • Glockenturm: Glocken aus Einbeck 1637, Seilzug, seit 1956 elektrisch
  • Dachreiter (Uhrturm): Stundenglocke 1660, wurde früher von Hand geschlagen, Zeit von Sonnenuhr abgelesen. Ab 1736 mechanische Uhr. Diente auch als Schichtglocke für die Bergleute.
  • erster Anstrich nach 15 Jahren, 1655, vorher nur Leinölfirnes. Seit 2013 wieder in der ursprünglichen Farbe Blau gestrichen. Die Farbe Blau galt zur Bauzeit der Kirche als ein Symbol der "göttlichen Weisheit". Später auch hellgrün, Schieferplatten, grau, oker. Innenanstrich erst 1734.
  • Dach mit Bleiplatten gedeckt
  • Kirchplatz ursprünglich offen, nach 1910 mit Linden bepflanzt, heute wieder offen
  • Renovierung 2001-2013
  • Ausführliche Beschreibung: Wikipedia.org: Marktkirche_zum_Heiligen_Geist_(Clausthal-Zellerfeld)

Wanden & Trekking. Zellerfeld (Ortsteil)

Auch hier gibt es viele Harzer Häuser und einige schöne Gaststätten (s.u.).

  • Oberharzer Bergwerksmuseum: Unbedingt empfehlenswert! Geöffnet ganzjährig außer 24.12. und 31.12. von 10:00 h bis 17:00 h.
  • Minigolfplatz
  • Historische Apotheke
  • Stadtkirche

Spaziergang Spiegeltal: 9 km, 2:30 h. Von Zellerfeld zum Spiegeltaler Zechenhaus, an den Seen entlang nach Osten und am Graben wieder hoch nach Zellerfeld. Einkehr im Ringer Zechenhaus. GPS-Track.

Wanden & Trekking. Einkehren - Cafés & Restaurants:

  • Oberharzer Wilddieb: Guten Restaurant mit schöner Atmosphäre im historischen Ortskern von Zellerfeld, Nähe Bergbaumuseum.
  • Reginas kleines Tee- und Kaffeeparadies: Café im Ortsteil Zellerfeld. Selbstgemachte Torten, hoher Wohlfühlfaktor in Wohnzimmeratmosphäre. Oft gut besucht. Schützenstr. 9, 05323-962040.

Wanden & Trekking. Ausflugsgaststätten in der Nähe:

  • Polsterberger Hubhaus: schön renoviertes altes Hubhaus mit netter Gastronomie. Absolut empfehlenswert!
  • Ringer Zechenhaus: Altes Zechenhaus mit Pulverhaus, bewirtschaftet als Weinstube mit kleinen und mittleren Speisen. Liegt wenige 100 m hinter dem Kurpark. Geöffnet Fr. ab 15:00 h, Sa/So/Feiertags 11:30 - nach 18:30 h. 05323-9875800. Hier können Sie sich zu einer Weinprobe anmelden. In etwa 2:30 Std. führen die Betreiber, die vom Rhein stammen, durch die Welt des Deutschen Weines. Ab 6 Personen wird die Weinprobe durchgeführt, sie kostet 15 € /p.P.. Anschließend sitzt man meist noch zusammen und leert die angebrochenen Flaschen ...
  • Mountainbike-Hotel Untermühle: liegt zwischen Zellerfeld und Hahnenklee-Bockswiese. Viele Wanderungen oder Mountainbike-Touren in der Nähe.
  • Das zum Schluss als etwas halbgare Schlittenhunde-Station und Waldgaststätte betriebene Spiegelthaler Zechenhaus ist jetzt scheinbar ganz geschlossen. Sehr schade!

... siehe auch unter > Buntenbock

Wanden & Trekking. Seen bei Clausthal-Zellerfeld

In der Umbebung von Clausthal-Zellerfeld und Buntenbock gibt es eine unübersehbare Zahl von idyllischen Seen. In fast allen kann auch gebadet werden.

In diesen Seen darf man aber nicht baden:

  • Auerhahnteich
  • Fortuner Teich
  • Neuer Grumbacher Teich
  • Hirschler Teich
  • Jägersbleeker Teich
  • Kellerhalsteiche
  • Pfauenteiche

D - G

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H - N

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O - U

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V - Z

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