EspressoOrte & Ausflüge: Lago Maggiore, Ossola & Val Grande
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Hier findet Ihr Infos zu den Orten als Ergänzung zu den Wander-Seiten.

Auf separaten Seiten:

 

Allgemeines & Spezielles

Die Wanderregion Lago Maggiore ist fantastisch. Aber vielleicht will man ja auch mal etwas anderes machen, eine Stadt besichtigen oder einen Ausflug mit einer Wanderung verbinden. Durch die tolle Lage in einer vielseitigen Region, durch die reiche Geschichte, aber auch durch die guten Verbindungen per Bus, Boot und Seilbahn kann man um den Lago Maggiore und den Nationalpark Val Grande mit dem Ossola-Tal einiges erleben.

Übernachtungen aller Art bucht man am besten bei Booking.com, siehe rechts. Am besten finde ich die guten Suchfunktionen, Tiefstpreisgarantie, dass auch einfache Unterkünfte drin sind und die Karten für die Wahl der Lage.

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Literatur, Führer, Karten

Boot Lago MaggioreWanden & Trekking. Wanderführer, Wanderkarten

... siehe > Führer & Karten Lago Maggiore

Wanden & Trekking. Reiseführer

Michael Müller - Lago Maggiore: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Reise Know-How - Tessin und Lago Maggiore: Reiseführer für individuelles Entdecken.

DuMont direkt: Lago Maggiore. Kurz, direkt und auf besondere Highlights oder Themen konzentriert liefert das jackentaschenkompatible Buch einen Eindruck der Destination Lago Maggiore. Hier geht es nicht um eine vollständige Darstellung der Reiseregion, sondern um Appetithappen und die Vorstellung besonders attraktiver Orte, Sehenswürdigkeiten oder Aktivitäten. Die Städte und Dörfer werden kurz charakterisiert und die Art ihrer Attraktivität herausgestellt. Die Autorin stellt einige besondere Hotels und Gaststätten vor, empfiehlt Museen und weist auf mögliche Wanderungen hin. Das hilft bei der Reiseplanung und lässt beim Leser ein lebendiges Bild der Region entstehen.

Außerdem findet der Leser eine gute Übersichtskarte im vorderen Buchdeckel und eine genauere Straßenkarte als Faltkarte in den hinteren Buchdeckel eingeklebt. 15 besondere Locations werden im Buch in separaten Kapiteln vorgestellt. Sie sind auch in der Übersichtskarte und der Straßenkarte deutlich eingezeichnet. Die Autorin versteht sich hier als Tipp-Geberin.

Der DuMont direkt ist empfehlenswert, falls man noch kein konkretes Ziel hat und einen Überblick über den Reiz des Lago Maggiore bekommen will. Hier erhält man schnell jede Menge Ideen für einen interessanten und abwechslungsreichen Urlaub. Wer viel wandern will oder komplettere Informationen zu vielen einzelnen Orten braucht, dem seien - vielleicht zusätzlich zum DuMont - ein Wanderführer oder als Reiseführer der Müller oder Reise Know How empfohlen.

Orte & Ausflugsziele

KürbisWanden & Trekking. Ascona

Ein Ausflug nach Ascona mit dem Schiff ist von vielen Orten am See möglich.

Wandertipps:

  • Aufstieg Monte Verita 0:45 h
  • Ronco - Monte Verita - Ascona
  • Monte Verita - Ronco - Brissago: 8 km leichte Wanderung, oft durch schattige Wälder. Immer wieder tolle Blicke auf den See mit den Brissago-Inseln.
  • Ascona - Monte Verita - Acegno - Zota - Artore - Arcegno - Ascona. Tolle Blicke auf den Lago Maggiore. Gehzeit 4:00 h, Höhenmeter +/-600 hm.

Wanden & Trekking. Borromäische Inseln

Die Borromäischen Inseln, fünf an der Zahl, liegen auf der Westseite des Lago Maggiore zwischen Verbania und Stresa. Der Name stammt von der Familie Borromeo, in deren Besitz die Inseln sich seit dem 12. Jahrhundert befanden. Sie gehört heute noch zu den einflussreichsten Familien Italiens.

Die Isola Madre ist die größte Insel und beliebt wegen ihrer englischen Gärten.

Die Isola Bella, benannt nach der Comtesse Isabella Borromeo und zweitgrößte Insel, war einst nur ein karger Felsen im Lago Maggiore. 1650 bis 1671 ließ Vitaliano VI. Borromeo große Mengen Erde auf die Insel bringen, um ein pyramidenartiges Gebilde von zehn Terrassen für die Gärten zu gestalten. Darauf baute er einen Sommerpalast.

Auf der Isola dei Pescatori liegt ein Fischerdorf mit gut 50 Bewohnern. Das ist sehr pittoresk, aber auch entsprechend gut besucht und mit Souvenirläden versorgt.

Vor allem die Isola Madre und die Isola Bella sind für Freunde vor Palästen und Parks sehr besuchenswert. Es gibt ein Kombiticket für den Eintritt, das kostet 25 € (2019).

Wanden & Trekking. Cannero

Cannero, oder auch genannt Cannero Riviera, ist ein attraktives Örtchen zwischen Cannobio und Verbania. Besonders schön ist seine ruhige Uferpromenade, da die Hauptstraße den Ort im Landesinnern passiert. Im Norden der Promenade befindet sich der historische Fischerhafen Porto Vecchio. Ein weiteres Hafenbecken liegt weiter südlich, ungefähr in der Mitte in der Promenade, die Marina Banano. Noch weiter südlich, hinter dem Rio Cannero, befindet sich eine Badezone mit Kiesstrand und von Büschen umsäumten Grünflächen.

Hier gibt es auch einen Campingplatz. Der Camping Lido ist schön direkt am Strand gelegen, auch schattig und recht beliebt. Er ist von Anfang April bis Ende Oktober geöffnet, www.campinglidocannero.com

Richtung Norden kann man auf 2 Routen schön nach > Cannobio wandern.

Einkehren:

Bar-Café Tre Re, am alten Hafen am östlichen Ortsende Canneros, Kleinigkeiten & Pizza, Dienstag Ruhetag, +390323787122

Bar-Ristorante Magnolia, am Hafenbecken bei der Hapimag-Anlage, es gibt auch Pizza. Montag Ruhetag, +390323788066, der Service wird oft nicht gerade gelobt. Gegenüber liegt die Antica Gelateria.

Bar-Ristorante Europa, auch an der Promenade und am Wasser zwischen den beiden Hafenbecken beim Landungssteg. Donnerstag Ruhetag, +390323788292

CannobioWanden & Trekking. Cannobio

Cannobio liegt auf der Westseite des Lago Maggiore in Italien, kurz vor der Schweizer Grenze. Dadurch ist das Preisniveau vergleichsweise moderat, aber es lassen sich tolle Ausflüge in die attraktive nordwestliche Lago-Maggiore-Region unternehmen. Bootslinien verbinden Cannobio mit anderen Orten am See.

Die Uferstraße Cannobios, zum Teil Fußgängerzone, ist mit Cafes und Restaurants bestückt. Die Stadt selbst ist sehr schön mit einem großen arkadengesäumten Platz am Hafen. Gastronomie aller Art findet sich hier. In der Bar Sport treffen sich auch die Einheimischen, und es lässt sich gut und günstig essen. Im Café Porto sitzt man schön beim Cappuccino.

Hier kann man mit Blick auf den See von morgens bis abends schön sitzen. Dahinter ragen Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert auf, deren Fassaden oft mit kleinen Balkonen versehen sind. Zwischen den Gebäuden hindurch winden sich kleine Gassen den Hang hinauf. Enge Treppen, die zum Teil unter den Gebäuden hindurchführen, wirken geheimnisvoll.

Kleine Läden finden sich in den Gassen, die sich den Hang hinauf zur Straße ziehen. Auf der anderen Seite, westlich der Straße, fehlen die starken touristischen Einflüsse und der Ort wirkt noch authentischer.

Baden kann man im klaren Wasser des Sees nördlich des Zentrums bei den Campingplätzen, direkt in der Mündung des Flusses Cannobio oder an einer Wiese mit schattigen Bäumen südlich der Altstadt. Auch wenn man in dem Fluss Cannobio hinauf ins Valle Cannobina folgt, findet man an ihm noch viele schöne, teils sandige, teils felsige Badestellen (siehe > Ausflugstipps).

Nördlich von Cannobio, auf der anderen Seite des Flusses, aber zu Fuß vom Zentrum in 10-15 min. erreichbar, liegen einige Campingplätze. Am schönsten fand ich den Campingplatz Riviera. Hier liegen wunderbare Stellplätze direkt am Wasser, mit viel Grün zu den Nachbarparzellen abgeschirmt. Es gibt einen langen Kiesstrand.

Hinweis: Zwischen Cannobio und der Grenze zur Schweiz gibt es keine Tankstelle mehr!

Wanderung:

Direkt oberhalb von Cannobio beginnt die Wanderung auf den > Monte Giove. Etwas nordwestlich über die Grenze verläuft die Bergtour auf den > Monte Gridone. Richtung Süden wandert man auch schön nach > Cannero.

Ausflugs-Tipp:

Ein ganz toller Platz ist die Schlucht oberhalb von Cannobio, der > Orrido Sant´ Anna.

Auch Kanuten und Mountainbiker fühlen sich im Valle Cannobina, dem Tal hinter Cannobio, wohl. Im Ort gibt es einen Fahrradverleih und einen Bootsverleih.

Wanden & Trekking. Lago di Orta, Ortasee

Der Ortasee (290 m) ist der westlichste und kleinste der bekannten obertalienischen Seen. Er liegt nordwestlich von Mailand und westlich des Lago Maggiore. Der See ist auf drei Seiten (Osten, Süden, Westen) von Bergen umgeben. Im Norden geht er in das Val d'Ossola über.

Schöne Orte sind San Giulio und das knapp nördlich davon gelegene Pettenasco.

Lago MaggioreWanden & Trekking. Locarno

Der Cardada (1340 m) ist Locarnos Hausberg, nicht weit liegt die Cimetta (1671). Von Locarno aus kann man zu Fuß oder mit der Seilbahn den Gipfel erreichen und dort die Tour fortsetzen. Berggasthöfe laden zur Rast ein. Allein ist man dort oben aber nur selten.

Ein Ausflug nach Locarno mit dem Schiff ist von vielen Orten am See möglich.

Wandervorschläge:

  • Von Cardada und Cimetta zur Cima de la Trossa (1869 m) oder zum Madone (2039 m).
  • Zum Wandern fährt man von hier unbedingt auch ins Maggiatal oder ins Verzasca-Tal.

Wanden & Trekking. Lugano

... am Lago di Lugano ist deutlich italienischer geprägt als Locarno.

Wanden & Trekking. Luino

Luino liegt am Ostufer ggü. von Cannero (Bootsverbindung) und ist vor allem wegen seines Marktes bekannt. Der ist aber mit der Zeit immer größer und immer kommerzieller geworden. Ein Besuch mit längerer Anfahrt lohnt daher m.M.n. nicht. Der Ort ist aber sehr schön.

Ausflüge von hier zum Lago di Lugano und nach Varese bieten sich an. Man kann auch schön nach Maccagno wandern.

Wanden & Trekking. Orrido di Sant'Anna

Der Orrido von Sant'Anna ist ein wunderbarer Platz am Fluss Cannobio. Er liegt 3 km oberhalb der Mündung in den Lago Maggiore. Die klaren Wasser des Orrido sind bis zu 25 m tief und auch im Sommer recht kühl (ca. 16° C). Badestellen auf den glatt gewaschenen Felsen laden besonders im Sommer zur Abkühlung ein.

Es handelt sich beim Orrido um eine schmale Schlucht, durch die sich der Fluss hindurch zwängt. Zwei Brücken gibt es hier, eine mittelalterliche (dell'agostana), die nur von Fußgängern benutzt werden kann, und eine, die auch mit Autos befahrbar ist. Vor allem die mittelalterliche Brücke bietet ein malerisches Fotomitiv. Oberhalb der Schlucht liegt eine kleine, der Heiligen Anna gewidmete Kirche aus dem Jahr 1683.

Hier gibt es auch das sehr gute Ristorante Grotto Sant'Anna, das allerdings nicht ganz billig ist. Tel +39032370682.

An Wochenenden im Sommer ist der Orrido di Sant'Anna sehr gut besucht.

Wanden & Trekking. Anfahrt

Am südlichen Ortsausgang von > Cannobio folgt man der Beschilderung zum Valle Cannobina. Über die SP 75 ist der Parkplatz am Orrido und das Ristorante Grotto Sant'Anna in wenigen Minuten erreicht (3 km).

StresaWanden & Trekking. Stresa

Stresa kann man gut mit einer Wanderung nach Belgirate und mit der Besichtigung der Boromäischen Inseln verbinden. Auch der Ort selbst ist schön, aber sehr touristisch. Es gibt viele alte mondäne Hotelbauten.

Stresa war einer der ersten Fremdenverkehrsorte am Lago Maggiore. Im 19 Jahrhundert wurden hier am Ufer viele bombastische Hotels gebaut, die heute noch stehen. Der viktorianische Stil ist unverkennbar. Die Engländer waren die ersten, die den Tourismus hier etabliert haben.

Ein Cocktail in einer der üppig ausgestatteten Hotelbars ist schon ein Erlebnis für sich. Es funktioniert natürlich auch mit Tee und Gebäck. Beliebt ist auch die Sky Bar im Hotel La Palma. Hier kann man aus dem siebten Stock bei einem nicht ganz preiswerten Getränk fantastische Ausblicke über die umgebende Landschaft genießen.

Die Uferpromenade ist sehr touristisch. Sie wirkt zum Teil fast wie ein Park. Badestellen liegen nordwestlich der Schiffsanlegestelle, hier liegt auch das Lido Blu (Bar, Restaurant). Tische und Stühle stehen auf einer Wiese unter Palmen. An der Uferpromenade einkehren kann man auch bei Daniels, das liegt weiter nordwestlich beim Grand Hotel des Iles Borromées.

Wanden & Trekking. Valgrande-Umrundung: Ausflug mit Bahn und Boot

Z.B. von Verbania, aber auch von allen anderen Orten an der Strecke kann man einen schönen Ausflug machen, der die Centovalli-Bahn mit einbezieht: Mit der Bahn nach Domodossola, dort Besuch des Marktplatzes, z.B. für einen Cappuccino. Dann Umstieg in die spektakuläre Centovallibahn, Fahrt nach Locarno. Auch dort lohnt die Einkehr auf dem Marktplatz. Anschließend geht es per Schiff zurück nach Verbania.

Höhepunkt der Rundtour um den Nationalpark Val Grande ist der Trenino Blu. Das ist ein Schienenbus der historische Schmalspurbahn, die Italien und die Schweiz mit 83 Brücken und 31 Tunneln verbindet. Wenn man die Wahl hat, sollte man den "Panorama-Express" nehmen, dann sieht man noch mehr.

Man kann von Verbania auch mit dem privaten PKW nach Domodossola fahren, dann mit der Cantovalli-Bahn nach Locarno und zurück.

Und die Tour kann auch pauschal gebucht werden, aber nicht an allen Tagen. Die Kosten liegen bei 30,- €. Navigazione Lago Maggiore, Tel: 800-551 801 oder 0322-233 200

Verbania, IntraWanden & Trekking. Verbania

Verbania (benannt nach dem Lago Verbano = Lago Maggiore) liegt auf einer Höhe von 197 m am westlichen (piemontesischen) Ufer des Lago Maggiore, 15 Kilometer südlich der Grenze zur Schweiz.

Der Ort ist im Westen durch den Bahnhof Verbania-Pallanza (Bahnlinie Domodossola-Mailand) an das europäische Bahnnetz, und durch die Autostrada A26 an das Autobahnnetz angebunden. Die Seestraße SS 34 (Strada del Lago Maggiore) führt durch das Zentrum von Verbania. Eine Fähre verbindet oft am Tag u.a. Intra mit Laveno am lombardischen Ufer und Intra und Pallanza mit Stresa im Süden. Die längeren Strecken wie nach Locarno oder Cannobio werden seltener befahren.

Die Stadt hat ca. 30.000 Einwohner. Die Umgebung ist stark zersiedelt, es gibt viele kleine Ortsteile, die sich vor allem an der Hauptstraße entlang erstrecken. Verbania selbst entstand erst 1939 durch Zusammenlegung von Intra und Pallanza.

Während des Zweiten Weltkriegs kam es unter der deutschen SS zu Massakern an einer jüdischen Familie (1943 im Ortsteil Intra) und an 42 Partisanen (1944 im OT Fondotoce).

Verbania wird auch oft als "Garten am See" bezeichnet. Weltberühmt ist der Botanische Garten der Villa Taranto. Er liegt auf der Landzunge Punta della Castagnola. Ein schottischer Kapitän kaufte das Grundstück 1931 und legte den Landschaftsgarten an. Infos zum Garten liefert die Homepage der Villa Taranto. Geöffnet ist der Garten von 9:00 - 17:30 Uhr von Mitte Mai bis Anfang November. Erwachsene zahlen 11 € Eintritt. Für die Besichtigung (ohne Führung) plant man meist 1:00 - 2:00 h Zeit ein. Am Eingang gibt es ein kleines Café-Bistrot.

Außerdem sind diverse Kirchen und Paläste zu bewundern. Auch die Gassen und Plätze des Ortes - z.B. in Intra - sowie die Uferpromenade sind sehr einladend.

Von der Uferpromenade blickt man zum Sasso del Ferro oberhalb von Laveno, zur Rocca di Caldé und nach Castelveccana am Ostufer und weiter bis zu den Schweizer Bergen. Südwestlich vor Verbania liegen die Boromäischen Inseln, und im Nordwesten des Ortes liegt der Nationalpark Val Grande.

Freitags Markt im Ortsteil Pallanza, samstags in Intra.

Cannobio, Lago MaggioreWanden & Trekking. Intra

In Intra lohnt es sich, durch die Gassen zu schlendern und das historische Ambiente zu genießen. Zwischen Uferlinie und der Basilika San Vittore auf einem Hügel erstreckt sich das Gassengewirr der Altstadt. Anschließend kehrt man dann schön auf dem Marktplatz am See (Piazza Daniele Ranzoni) zu Cappuccino oder Aperol Spritz ein. Oder holt sich ein Eis in der sehr empfehlenswerten Gelateria Tamboloni.

Tipp: Will man nur schnell einen Cappuccino oder Espresso an der Bar trinken, ist das oft billiger, als am Tisch. Am Tisch kommt ein Bedienungszuschlag auf den Preis. Aber ... schon klar ... der Cappuccino ist trotzdem noch preiswert. Auch der Wein ist im Vergleich zu Deutschland oder der Schweiz sehr günstig.

Eine interessante Lokalität, eine Mischung aus Laden und Gaststätte ist das La Casera in Intra. Vor der Osteria del Castello sitzt man sehr schön an einem kleinen Platz unter einem Rankendach.

Wanden & Trekking. Pallanza

Das Zentrum liegt auch am Wasser, auf der Piazza Guiseppe Garibaldi und in der Via Ruga. Hier liegt auch der Fähranleger mit Verbindungen in alle Richtungen, besonders zu den Borromäischen Inseln und nach Stresa. Freitags gibt´s Markt.

Wanden & Trekking. Suna

Sehr zu empfehlen ist die Bar Matisse. Zum (alkholischen) Getränk gibt´s üppige Kleinigkeiten zu Essen (der Spanier nennt sie Tapas). Außerdem ist das eine der wenigen Bars, wo auch Tische direkt an der Promenade stehen (bei den meisten anderen ist die Straße dazwischen).

Café Extremadura an der Promenade. Große Auswahl an Getränken. Beliebter Treffpunkt von Touristen und Einheimischen. Ab 18:00 h offen.

Wanden & Trekking. Vogogna

Vogogna ist ein kleiner Ort (1700 Ew.) mit historischem Kern aus dem 14. Jh., außerdem mit eimem Castello, das malerisch über dem Ort thront. Es gilt als eines der schönsten Dörfer Italiens.

Vogogna liegt am Nationalpark Val Grande im unteren Ossola-Tal auf halber Strecke zwischen Mergozzo und Domodossola.