ULTENTAL
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Wandern, Trekking, Bergsteigen, Mountainbike, Winter-Aktivitäten oder Ausflüge im Ultental (Meraner Land, Südtirol). Eine wunderschöne ursprüngliche Landschaft bietet tolle Wandermöglichkeiten für alle Ansprüche.

 

Ultental

Ultental, Höfeweg

Ultental

Wandern zum SeitenanfangAllgemeines und Spezielles

Das Ultental liegt zwischen den Gletschern des Ortlermassivs und den Weinbergen Merans. Entsprechend vielseitig ist die Landschaft. Trotz der prominenten Umgebung mit Meran und Vinschgau ist das Ultental sehr ursprünglich geblieben. Auf der südexponierten Talseite prägen die jahrhunderte alten Höfe mit ihren Heuwiesen das Bild, während auf der anderen Seite der Fichten- und Lärchenwald mit einzelnen Rodungsinseln die Landschaft dominiert. Nach oben hin zeichnen auf beiden Seiten die Almen ein Bild, das von Casper David Friedrich stammen könnte. Diese Zone im Ultental gehört zu den attraktivsten Wandergebieten der Alpen. Hier durchmischen sich im Waldgrenzbereich die lichten Lärchenwälder, grünen Almen, felsigen Höhen und schneebedeckten Gipfel auf besonders attraktive Weise. Die oft kleinen urigen Almhütten dienen immer noch in erster Linie den Kühen, und erst dann den Wanderern, was der Gastfreundschaft der Älpler und der Versorgung mit einfachen Getränken und ortstypischen Gerichten keinen Abbruch tut. Trendige Szene-Drinks oder Pommes mit Currywurst findet man hier nicht, dafür eine ordentliche Schinken- und Käseplatte, eine würzige Suppe und vom Radler bis zum Kaffee alles, was einfach zubereitet oder ausgeschenkt werden kann.

Hier in der Almzone, im ständigen Wechselspiel mit der Waldgrenze, liegen viele Wanderrouten.

Das Besteigen der Gipfel in höheren Bereichen ist i. d. R. technisch leicht, wenn auch oft mit langen Anstiegen aus dem Tal verbunden. Hier und da kann man aber auch mit dem Auto weit hinauf fahren, oder mit der Gondelbahn der Schwemmalm oder der Vigiljochbahn.

Ein besonderes Schmankerl für´s Auge und für manchen badefreudigen Wanderer sind die viele Seen, die vom Talboden bis in höchste Höhen zu finden sind. Auch Bergbäche gibt es hier besonders viele, so dass das Element Wasser allgegenwärtig ist. Das trifft aber nicht auf das Wasser von oben zu, denn das Ultental liegt klimatisch günstig und bekommt im Sommer viel Sonne.

Der Bevölkerung im Tal nimmt man das Bekenntnis zu nachhaltigen Tourismus ab. Hier sind die traditionellen Dorfstrukturen noch in Ordnung, die Betriebe meist in Familienhand, und die lokale Abwasserentsorgung und Energiepolitik vorbildlich. Großprojekte auswärtiger Investoren konnten verhindert werden, und so strahlt das Ultental eine traditionsorientierte Ursprünglichkeit und Natürlichkeit aus, die kein bisschen verstaubt wirkt.

Am Talgrund wandert man z. B. auf dem Ultner Höfeweg manchmal fast wie in einem Freilichtmuseum, bis einem klar wird, dass das hier das wirkliche Leben ist. Die Menschen arbeiten noch in der Landwirtschaft, in der beispielsweise steile Hänge immer noch mit der Sense gemäht werden. Die Häuser sind zu einem großen Teil immer noch mit Schindeln gedeckt, und auch neue Gebäude entstehen vorwiegend aus dem im Tal geschlagenen Lärchenholz.

Wandern im Quadrat Beschreibung: Lage, Geschichte, Kultur

Das Ultental liegt in Südtirol und zieht sich über ca. 40 km von den Gletschern des Ortler-Massivs zu den submediterranen Kastanienwäldern und Weinbergen bei Meran. Die Landschaft überrascht mit ihren Gegensätzen, ihrem raschen Wechsel von Klima und Vegetation.

Der das Tal durchziehende Falschauer Bach entspringt im Nationalpark Stilfser Joch und mündet bei Lana im Meraner Land in die Etsch. Vor dem Bau der Stauseen nach dem 2. Weltkrieg wurde das in den Wäldern der Hänge geschlagene Holz auf dem Talbach nach Lana getriftet.

Das Ultental bietet ein vielfältiges Angebot für Bergwanderer. Angefangen von gut gekennzeichneten Wanderwegen bis zu hochalpinen Touren. Der höchste der Ultner Berge ist die Hintere Eggenspitze mit 3.443 m.

Erste Besiedlungsspuren wurden im Ultental aus vorchristlicher Zeit gefunden. Urkundlich erwähnt wurde Ulten 1082 als Teil des Klosters Weingarten. Heute verteilt sich die Bevölkerung auf die 5 Orte und auf die vielen Weilern und Einzelhöfe bis 1800 m Höhe. Mit 20 Ew. pro km² ist das Ultental dünn besiedelt. Haupterwerb ist bis heute die Holz- und Landwirtschaft, anders als in früheren Zeiten (Getreidefelder in Tallagen) überwiegend mit Grünlandnutzung (Weide- und Mahdflächen). Mitte bis Ende Juni und im September sind die Bauernfamilien mit der arbeitsintensiven Heuernte beschäftigt. Das Grauvieh, die traditionelle Rinderrasse des Ultentals, weidet im Sommer auf den 36 Almen, von denen viele auch gastronomisch bewirtschaftet werden. Als zusätzliche Einkommensquelle werden in uriger autentischer Atmosphäre z. B. Käse- und Speckplatte, Kaiserschmarrn oder Milch angeboten. Ein Senn oder eine Sennerin, oft auch eine ganze Familie betreut das Vieh mehrerer Bauern auf den genossenschaftlichen oder der Gemeinde gehörenden Almweiden und -hütten und verarbeitet oft vor Ort die Milch zu Butter und Bergkäse. Letzteres wird aber aufgrund der EU-Gesundheitsvorschriften (Räume zur Käseherstellung müssen komplett gefliest sein) immer schwieriger.

In den Bauerngärten wird Gemüse und Obst zur Selbstversorgung angebaut.

Der Tourismus wächst neben der Holzverarbeitung zu einer wichtigen Erwerbsquelle, wobei im Ultental auf nachhaltigen Tourismus und regelmäßige Gäste gesetzt wird.

Viele Ultener arbeiten auch im Großraum Meran.

Höfe im UltentalWandern im Quadrat Die Orte im Ultental

... sind von oben nach unten

  • St. Gertraud (1501 m, ca. 300 Einwohner)
  • St. Nikolaus (1256 m, ca. 300 Einwohner)
  • Kuppelwies (1153 m, ca. 150 Einwohner)
  • St. Walburg (1190 m, ca. 2.200 Einwohner)
  • St. Pankraz (735 m, ca. 1.568 Einwohner)

Sankt Gertraud

In der Lahnersäge unterhalb des eigentlichen Ortskernes geht es ums Holz. Zu besichtigen sind interaktive Darstellungen des Wald-Ökosystems und ein interessantes Relief der Umgebung sowie eine Getreidemühle und eine Venezianersäge als Modelle. Mitte Mai bis Ende Oktober, Dienstag bis Freitag: 9.00 bis 12.00 und 14.30 -18.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag: 14.30-18.00 h. Montag geschlossen.

Achtung: die Endhaltestelle des Linienbusses ist an der Lahnersäge, nicht im höher gelegenen Ortskern bei der Kirche.

Sankt Nikolaus

Das Talmuseum in St. Nikolaus (Mai - September: Di, Fr, So 10-12, 15-17.00 oder nach telefonischer Vereinbarung) ist sehr sehenswert. In dem früheren Dorfschulhaus sind Sammlungen aus Landwirtschaft, Jagd, Brauchtum, der Dorfgeschichte und dem religiösen Leben eingerichtet. Im Keller des Museums kann man sich das "Erste Ultener Kraftwerk" vorführen lassen.

Sankt Walburg

Im Zentrum von St. Walburg: Bäcker, Fleischer, Lebensmittel, Tourist Info.
Gol Market (Supermarkt), Sankt Walburg, 7:30-12:00 h, 15:00 - 18:30 h, Sa nur Vormitag, So geschlossen.

Gol Market, St. Walburg Seeseite: Mo-Sa, 6:00 - 13:00 h, Mo-Fr 16:00 - 19:00 h.

Das kleine Schwimmbad in St. Walburg liegt im Talgrund, mit Café.

Sankt Pankraz

Schöner Ortskern mit mehreren Einkehrmöglichkeiten. Auf einem kegelförmigen Hügel erblickt man ca. 2 km vor St. Pankraz die Burgruine Eschenlohe, das bekannteste Wahrzeichen des Ultentales (heute Zweitwohnsitz eines vermögenden Schweizers). Darunter fließt in einer wilden Klamm die Falschauer. Die niedrig gelegenen Talhänge im Nordosten werden noch vom submediterranen Buschwald bedeckt. Esskastanien und Wein kommen bis St. Pankraz vor.

Wandern im Quadrat Straße

Die Straße durch das Tal, 1907 gebaut, endet am Weißbrunnsee. Zwischen St. Walburg und St. Pankraz zweigt nach Süden die Straße ins Nonstal (Val di Non) ab.

Wandern im Quadrat Ultner Urlärchen

In der Nähe von St. Gertraud befindet sich ein Naturdenkmal, die drei "Ultner Urlärchen", die lange Zeit als über 2000 Jahre alt angesehen wurden. Angeblich wurden bei einer benachbarten Lärche nach dem Bruch 2000 Jahresringe gezählt. Eine 2004 an der Universität Innsbruck verfasste Diplomarbeit korrigiert das Alter der Lärchen auf ca. 850 Jahre. Die Wipfel sind teilweise durch Blitzschlag zerstört. Löcher und Höhlen in den Bäumen dienen Fledermäusen, Spechten, Eulen und Mardern als Behausung.

WeissbrunnseeWandern im Quadrat Die Lärche

... hat eine besondere Bedeutung für die Einheimischen. Sie ist der einzige Sommergrüne Nadelbaum und bildet häufig die Waldgrenze. Zartgrüne Frühjahrstriebe, rote Zapfenblüten und gelbe Herbstfärbung bringen Farbe in die Landschaft. Das Holz ist harzreich und deshalb sehr haltbar und witterungsbeständig. Es wird als Bauholz für die Höfe im Ultental gern genutzt. Ein Dach aus Lärchenholzschindeln hält bis zu 80 Jahre. Das Harz wird gewonnen, indem man den Baum anbohrt. Durch das besonders im Frühjahr lichte Kronendach ist auch im Lärchenwald die Grasnutzung möglich.

Wandern im Quadrat Archäologie

Der Ort St. Walburg besitzt mit dem latènezeitlichen Brandopferplatz am Kirchhügel eine besondere archäologische Fundstelle.

Wandern im Quadrat Kurbetrieb

Zwischen 1840 und 1914 hielten sich besonders im Badeort Mitterbad bei St. Pankraz viele Berühmtheiten auf, so die Kaiserin Elisabeth v. Österreich, Bismarck, Franz Defregger, Hermann Sudermann, Franz Kafka, Hermione v. Preuschen, Domherr Graf zur Lippe, Thomas Mann (der hier seine Buddenbrooks beendete) und Heinrich Mann. Viele kamen wegen des bekannten Arztes und Philosophen Dr. Christoph Hartung von Hartungen, der in Riva am Gardasee das Sanatorium von Hartungen betrieb und im hinteren Ultental, bei St. Nikolaus, seine Sommervilla Hartungshausen besaß. Der Kur-Boom im Ultental endete mit dem Ersten Weltkrieg und der Abtretung von Südtirol an Italien.

Wandern im Quadrat Seen

Es gibt viele Seen im Ultental. Dies sind teilweise große und kleinere Stauseen im Tal oder am Berg, teilweise aber auch natürliche Seen, vor allem im Hochalmbereich.

Wandern zum SeitenanfangWandern, Trekking & Bergsteigen

... siehe Sonderseite > Wandern Ultental

Wandern zum SeitenanfangVigiljoch und Umgebung

Das Vigiljoch liegt am linken Talausgang des Ultentales. Dieses Gebiet ist von Wanderwegen durchzogen und bietet schönste Aussichten auf Dolomiten, Ötztaler Alpen und in die umgebenden Täler. Wenn man erst mal oben ist (mehrere Seilbahnen erschließen das Gebiet) geht man ohne extreme Steigungen ... obwohl das Gebiet um das Vigiljoch auch "Gebirge" ist! Im Frühsommer, wenn anderswo noch Schnee liegt, kann man am Vigiljoch schon gut wandern. Auch bei Regenwetter ist das Vigiljoch eine schöne Alternative, da viele Wege auch bei Nässe gut zu gehen sind.

Infos zu Wanderungen am Vigiljoch ...

... siehe > Vinschgau & Meraner Land

Wandern zum SeitenanfangMountainbike - Radfahren im Ultental

TransalpSüdtiroler Geheimtipp: Biken im Ultental. Selbst ausgefuchste Südtirol-Kenner zucken mit den Achseln, wenn sie nach dem Ultental gefragt werden. Ein fataler Fehler, wie die MountainBIKE-Trailscouts herausfanden.

Alle Infos zur Tour auf die Spitzenalm: Nach einer gemütlichen Schotterauffahrt genießt man oben einen tollen Blick über das gesamte Ultental. Die Trailvariante in der Abfahrt hat es in sich - für Checker only!

Der Ultner Höfeweg mit dem Seeweg sowie der Ultner Talweg sind auch attraktive Mountainbike-Routen in mittleren Schwierigkeitsgraden.

Die Route von der Schwemmalm (Schwemmalmbahn Bergstation) zum Schusterhüttl und weiter Richtung Flatschbergalm und St. Gertraud ist etwas schwieriger und führt den Mountainbiker über Almpfade und in der Abfahrt durch Wald.

Radtransport Vinschgau: Zwischen April und Oktober ist auf der Vinschgerbahn ab Meran, Algund und Marling in Richtung Mals der Radtransport nicht möglich. Stattdessen steht an diesen Bahnhöfen ein Bike Shuttle zu Verfügung.

Wandern zum SeitenanfangWinter im Ultental

Der Winter im Ultental ist relativ mild, und die Kälte ist durch die relative Trockenheit der Luft gut erträglich. Im Winter hat man die Möglichkeit viele Sportaktivitäten zu unternehmen.

In der Mitte des Ultentals gibt es das kleine und ruhige Skigebiet Schwemmalm. Des Weiteren gibt es eine Langlaufloipe von St. Nikolaus nach St. Gertraud.

Ski Alpin, Ski Extrem, Langlauf , Rodel , Eislauf, Schneeschuhwanderungen durch die schneebedeckte Schönheit der Ultner Bergwelt: im Kirchbergtal, Riemerbergl Alm. Eisstockschießen, Paarlauf und Pirouettendrehen (in Kuppelwies). Oder man kann einfach den schneebedeckten Wegen entlang wandern. Skitourengeher, Variantenfahrer und Freerider finden etliche Herausforderungen.

Beinahe alle Gipfel des Tales können auf mehr oder minder schwierigen Routen erstiegen werden. Dass dabei natürlich die nötige Achtsamkeit auf die Lawinengefahr gerichtet werden muss, sei hier nochmal erwähnt. Im Hochwinter sind es meist die niederen Gipfel, die man als Tourenziel wählt: der Peilstein, die Mutergrube von Riemerbergl, der Hohe Dieb, die Ilmspitze und die Gleckspitze. Im Spätwinter, wenn im Tal bereits die ersten Blumen ihre Blüten öffnen: das Hasenöhrl, die Tuferspitze, Zufritt und Weißbrunnspitze (beide schwierig, mit Kletterstellen) und die Hintere Eggenspitze.

>>> weiterlesen bei Ultental-Valdultimo.com

Wandern im Quadrat Skitouren:

Kompass: Skitour Breitbichl
Sentres: Skitour Breitbichl

EmpfehlungWandern im Quadrat Schneeschuhtouren:

Sentres: Schneeschuhwanderung Breitbichl

Sentres: Schneeschuhwanderung zur Schusterhütte

Wandern zum SeitenanfangLiteratur-Empfehlungen

Wandern im Quadrat Wanderführer, Alpenvereinsführer und Gebietsführer

... siehe Sonderseite > Wander-Literatur Ultental

Wandern im Quadrat Skitourenführer

Skitourenführer Rother: Vinschgau. Mit Passeiertal, Sarntal, Ultental und Fornokessel  

Skitouren in Südtirol 01: Ötztaler Alpen, Ortlergruppe, Stubaier- und Sarntaler Alpen (Tappeiner) 

Wandern im Quadrat Karten:

... siehe Sonderseite > Wander-Literatur Ultental

Wandern im Quadrat Reiseführer:

EmpfehlungMichael Müller Südtirol: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps  

 Wandern im Quadrat weitere Literatur:

Eva schläft: Roman Südtirol. Empfehlung Rezension unter > Vinschgau.

Die Erben der Einsamkeit: Reise zu den Bergbauernhöfen Südtirols. Interessantes Buch mit viele alten Fotos über die Bergbauernhöfe und das Leben dort zwischen Vergangenheit und Zukunft. Empfehlenswert!  

Schüttelbrot und Wasserwosser: Wege und Geschichten zwischen Ortler und Meran - Wandern im Vinschgau. Rezension unter > Vinschgau.

Wolfgang Jochberger, Südtiroler Kulturinstitut (Hrsg.): Ortler. Der höchste Spiz im ganzen Tyrol . Athesia, Bozen 2004.

Moritz Erwin von Lempruch; Helmut Golowitsch (Hrsg.): Der König der deutschen Alpen und seine Helden . Ortlerkämpfe 1915 - 1918, ergänzt durch Beiträge von Mitkämpfern sowie von Peter Brandl. Buchdienst Südtirol Kienesberger, Nürnberg 2005.

Reinhold Messner: König Ortler . Tappeiner, Lana 2004.

Wolfgang Pusch: Ortler - Königspitze - Zebrù. Rother, München 2004.

Wandern zum SeitenanfangTourismus / Übernachten / Einkehren

Offizieller Webauftritt des Tourismusvereines Ultentals

Ski- und Wandergebiet Schwemmalm

Schwemmalmbahn: Preise und Öffnungszeiten Sommer

Wandern im Quadrat Berghütten

In den Bergen des Ultentals gibt es Berghütten des Alpenvereins Südtirol (AVS) und des Club Alpino Italiano (C.A.I) sowie private Hütten für Wanderer und Bergsteiger. Die meisten Hütten sind nur im Sommer (von Mai/Juni bis Oktober) geöffnet. Vor dem Aufstieg am besten noch mal mit dem Hüttenpersonal telefonieren, ob wirklich geöffnet ist. Bei den Tourist-Infos, z.B. in St. Walburg, gibt es eine Liste mit Telefonnummern und Öffnungszeiten der Hütten. Eine Reservierung ist zweckmäßig und wird gerne gesehen, bitte dann aber auch wieder absagen, wenn man doch nicht kommt.

> Berghütten-Know-How

Wandern im Quadrat Einkehr in Restaurants und auf Almen - Empfehlungen:

Wandern im Dreieck Sankt Gertrud:

Bar & Restaurant Edelweiß, traditioneller Gasthof an der Lahner Säge, Mittwoch Ruhetag.

Lärchengarten (bei den Urlärchen): Mo nur Mittagsküche, Di Ruhetag. 0473-798011, 347-7310764. Abends gibt´s fast nur Pizza, aber leckere!

Ultner Hof, in St. Gertraud oben bei der Kirche, 0473-798117. Gutes preiswertes Essen.

Hotel Ahrnstein

Wandern im Dreieck Sankt Nikolaus:

Gasthof Mesner St. Nikolaus: Schöner Traditionsgasthof am Ultner Höfeweg. Mo Ruhetag.

Wandern im Dreieck Sankt Walburg:

Eggwirt in Sankt Walburg: Traditionsgasthaus mit schöner Terrasse im Ortszentrum.

Wandern im Dreieck Almen und Gaststätten in den Bergen über dem Ultental:

Knödlmoidl: Gaststätte über dem Weißbrunner See am Ende des Ultentals. Viele schöne Wandermöglichkeiten von hier. 039-0473798107. 8:30-18:00 (tlw. länger) geöffnet, kein Ruhetag.

Mariolberger Alm = Falkomai Kuhalm: 1672 m, oberhalb von St. Helena, zur Einkehr und zum Käse kaufen. Tel. 3334797746, mariolbergeralm@bb44.it.

Steinrast (1723 m): Mischung aus Berghütte und gutem Restaurant nördlich vom Zoggler Stausee zwischen "Weiberhimmel" und Kuppelwieser Alm. 0473-421017, 3289039885. Ganzjährig offen, Mo Ruhetag. Viele Wandermöglichkeiten, Schneeschuhverleih.

Almen im Ultental: Vorstellung der jeweiligen Alm mit Wandermöglichkeiten

Öffnungszeiten und Telefonnummern der Almen im Ultental (Stand 2012):

Almen im Ultental, Telefonnummern
zum Vergrößern klicken!

Wandern im Quadrat Hotels im Ultental - Empfehlungen:

Alpenhof: Sankt Walburg, Nähe Stausee. Freundlicher Familienbetrieb mit sehr guter Küche!

Viel Ruhe abseits der Hauptstraße, schmackhafte Köstlichkeiten aus der heimischen Küche, Sauna und Wellnesangebote im Haus, Terrasse im Garten, große Palette an Freizeit - und Sportmöglichkeiten wie Wandern (regelmäßig Führungen vom Haus), Mountainbiken (MTBs können im Haus geliehen werden), Skifahren (die Schwemmalm-Bahn ist nicht weit und per Bus in wenigen Minuten zu erreichen), Schneeschuhwandern und Langlaufen. Das Hotel Seerast gehört zum selben Betrieb und ist über die selbe Webadresse erreichbar.

Wikinger-Reisen bietet vom Alpenhof aus seine Wanderwochen im Ultental an. Nähere Infos dazu über > mich.

Wandern zum SeitenanfangReise-Praktisches

Wandern im Quadrat Wetter

Wetter Provinz Bozen: Diesen Wetterbericht habe ich für das Ultental immer als besonders zuverlässig erfahren.

Wetter in Südtirol

Alpenvereins-Wetterprognose: Gibt die besten Infos für das Bergwetter, die Großwetterlage in den Alpen und die weitere Entwicklung.

Lawinenbericht Provinz Bozen

Wandern im Quadrat Verkehr / Bus-Verbindungen

Gute Busverbindungen auf der Strecke Meran - St. Gertraud (Lahnersäge). Werktags alle Stunde, am Sonntag weniger Busse (alle 2:00 h). Abfahrtszeiten an den Haltestellen oder Plan in der Tourist Info. Auch Verbindungen ins Nonstal.

Busfahrpläne Südtirol: Mit guter Suchfunktion. Allerdings scheinen einige Linien von privaten Betreibern zu fehlen.

Weitere Verbindungen (Bozen Umgebung; Meran Umgebung; Vilpian-Terlan/Lana) finden sich in den Fahrplänen der SASA unter sasabz.it

Es gibt im Ultental auch noch einen speziellen Wanderbus. Dieser bedient im Sommer (ca. 1.7. - Mitte Oktober) an 4 Tagen in der Woche (Di, Do, Sa, So) die Strecke Bergbahn Kuppelwies - Weissbrunnsee (9:20 h hin, 18:00 h und So auch 16:00 h zurück). Do und So gibt es um 17:15 h eine Fahrt Steinrast - Bergbahn Kuppelwies. Info und Anmeldung (empfehlenswert): 0473-791013 oder 335-6306616 (mobil). Einzelfahrt 5 €, Hin+Rück 8 € (2013).

Anreise:

Italienische Bahn: Bahnverbindungen

Bozen/Airport Dolomiti

Italienische Autobahnen

Wanderparkplätze, Standplätze:

Parkplatz Hofmahdjoch (Nordseite), Schwimmbäder in Walburg & Pankraz, Weissbrunnsee, Zoggler See, Steinrast, Schwemmalmbahn Talstation ...

Wandern zum SeitenanfangReisebericht

... siehe Sonderseite > Wandern Ultental

Wandern zum SeitenanfangThemen für Reiseleiter

Geschichte Südtirols

  • Abriss über die Geschichte
  • Andreas Hofer
  • Südtirol nach dem ersten Weltkrieg

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> Alpen: Naturraum und Kulturraum (Stichworte)