Mexiko
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Infos zum Reisen, Wandern und anderen Outdoor-Aktivitäten in Mexico.

Wohnmobil Mexico

Allgemeines & Spezielles

Mexiko ist ein landschaftlich klimatisch sehr vielseitiges Land, das über subtropisches, alpines und Wüsten-Klima verfügt. Nicht nur die abwechslungsreiche Landschaft zwischen Karibik und Pazifik, auch Kultur und Geschichte bieten reiche Eindrücke eines spannenden Landes. Trotz in einigen Gebieten sehr hoher Kriminalität kann man nach Mexico reisen, wenn man sich gut informiert und gewisse Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt.

Baja CaliforniaWandern im Quadrat Attraktive Reiseziele:

  • Yucatan mit der Kolonialstadt Mérida, Karibikflair und Mayakultur. Halligalli in Cancun oder ruhigere Ferien an der Costa Maya.
  • Oaxaca de Juárez: Berglandschaft, Pazifikstrände, indigene Kulturen und eine koloniale Altstadt.
  • Chiapas mit San Cristóbal de las Casas: Indigene Kultur, koloniales Flair, moderne Szene und Outdoor-Aktivitäten im Hochland.
  • Baja California: Wüste und Meer.
  • Die Pazifikküste mit toller Landschaft aus Buchten, Stränden, Steilküsten ...
  • Die Vulkane Mexicos zum Bergsteigen wie z.B. der Popocatepetl, Paricutín, Pico de Orizaba ...
  • Mexico City und die Azteken-Städte.
  • Guadalajara im Westen Mexikos mit kolonialer Altstadt und jungem Flair.

Wandern im Quadrat Wandern:

Mexiko gehört nicht zu den klassischen Wanderländern. In vielen Regionen wird man als Wanderer auch misstrauisch beäugt. Trotzdem hat das Land viele tolle Wandergebiete.

Es locken Bergwälder, zerklüftete Felslandschaften, tropische Dschungeltouren oder hochalpine Gipfelbesteigungen.

Wie in den USA wandert man aber nicht einfach irgendwo drauf los. Das kann sogar gefährlich werden. Ein allgemeines Betretungsrecht der Landschaft wie bei uns ist dort nicht gegeben. So sind es meist die Nationalparks und Naturparks, in denen Wanderrouten eingerichtet sind. Und diese lohnen unbedingt den Besuch.

Wandern im Quadrat Klima und Reisezeit:

Die klimatischen Bedingungen in Mexico sind sehr vielfältig. Der Norden gehört zu den gemäßigten Breiten, der Süden zu den Subtropen. Je nach Höhe über dem Meer und Lage zu den Gebirgen oder zu den Meeren gibt es viele klimatische Unterschiede.

Dreiviertel des Landes liegen in größeren Höhen. Dort gibt es neben den absolut niedrigeren Temperaturen auch große Unterschiede zwischen Tag und Nacht bzw. zwischen Sonne und Schatten.

An der Westküste zieht der vergleichsweise kühle Kalifornienstrom von Nord nach Süd und verursacht im Nordwesten wüstenhaftes Klima an Land. Hier gibt es nur 300 - 600 mm Niederschlag im Jahr. Den Nordwesten (z.B. Baja California) kann man ganzjährig bereisen, aber es kann im Winter oft etwas kühl werden.

Die Ostküste liegt im Einfluss der Karibik und ist warm und feucht. Hier gibt es im Sommer eine Regenzeit.

Das innere Hochland ist durch Gebirge vor regenbringenden Winden geschützt. Auch hier regnet es nur 300 - 600 mm Niederschlag im Jahr.

Im Winter wehen oft kalte Winde aus Kanada über die USA in den Norden Mexikos. Der Einfluss kann bis in die karibischen Bereiche vordringen. Der Nordwesten ist durch Gebirge besser vor den kalten Nordwinden geschützt.

Niedrige Lagen gibt es vor allem im Osten Mexikos an der Karibikküste, wie z.B. Yukatan. Hier herrschen das ganze Jahr über milde Temperaturen mit viel Niederschlag in der Regenzeit.

Die größten Flächen liegen zwischen 600 m und 1800 m Höhe. Hier regnet es aufgrund der Abschirmung durch Gebirgszüge relativ wenig, aber es kann kühl werden. Die höchsten Berge erreichen über 5300 m.

Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober, August und September sind am stärksten betroffen. Aber selbst die sind mit 12 bzw. 13 Regentagen noch gut zu ertragen. Häufig regnet es nuch am späten Nachmittag, abends oder nachts.

In der Regenzeit können Hurrikane auftreten. Hurrikan-Saison ist von Juni bis Oktober mit höchster Hurrikan-Wahrscheinlichkeit zwischen August und Oktober.

Von November bis April herrscht Trockenzeit in Mexico und das Wetter ist an den Küsten mild.

YukatanYucatan (Südosten)

In Yukatan herrschen das ganze Jahr über Temperaturen zwischen 28° und 34° C mit 6 bis 8 Sonnenstunden /Tag.

Beste Reisezeit für Yucatan sind die trockenen Monate November bis April. Bei knapp unter 30° C ist es sommerlich heiß und trocken. Nachts fällt das Thermometer kaum unter 20° C. Die meisten Regentage in dieser Zeit liegen im Januar mit 4 Tagen. Das Meerwasser hat ganzjährig um 25° C.

Mexiko Stadt (Zentrales Hochland)

Mexico City liegt auf einer Höhe von 2300 m. Die Stadt hat eine Durchschnittstemperatur von 15° C im Jahr. Tagsüber wird es ganzjährig maximal zwischen 19° C und 26° C warm. Nächtliche Tiefsttemperaturen von 6 ° C sind im Januar normal. Von Juli bis September gibt es fast 20 Regentage pro Monat. Das ganze Jahr über gibt es ca. 6-7 Sonnenstunden /Tag.

Monterrey (Nordosten)

Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen liegen in Monterrey im Januar bei 20° C und im Juli bei 34° C. Nachts wird es auch im Winter kaum unter 10° C kalt. Im Sommer ist es auch nachts mit 21° bis 22° C noch recht warm. Die Anzahl der Sonnenstunden schwankt zwischen 5 und 8 pro Tag. Im Mai und im September gibt es 8 - 10 Regentage im Monat, sonst so um die 5 oder weniger.

Wandern im Quadrat Reisehinweise und Sicherheit

Reisewarnungen und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu Mexiko: Hier gibt es Infos zur hohen Allgemeinkriminalität, zur organisierten Kriminalität und zu politisch motivierten Unruhen. Es gibt aber auch Nachrichten bei Gefährdungen durch Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Hurrikane. Das Auswärtige Amt warnt vor besonders gefährlichen Städten und Regionen.

Immer wieder kommen Raubüberfälle, (virtuelle) Entführungen, Vortäuschung von Unfällen und Morde vor. Auch Gewalt gegen Frauen ist nicht selten.

Polizisten oder uniformierte Sicherheitsleute, bzw. Verbrecher, die sich als solche ausgeben, können ebenfalls gefährlich sein.

Der Krieg der Drogenkartelle mit den Sicherheitskräften findet vor allem in den nördlichen und westlichen Regionen statt. Z.B. die Städte Tijuana, Ciudad Juárez, Matamoros, Tampico, Acapulco und Torreón sind davon betroffen.

Literatur: Führer, Karten ...

KaribikküsteWandern im Quadrat Wanderführer:

Einen deutschsprachigen Wanderführer für Mexiko gibt es meines Wissens nicht.

Mexico's Copper Canyon Country: A Hiking and Backpacking Guide to Tarahumara-Land by M. John Fayhee (engl.). Copper Canyon (Spanisch: Barrancos del Cobre) ist eine Gruppe von sechs fantastischen Cañons in der Sierra Madre Occidental. Diese liegt im Südwesten des Staates Chihuahua im Nordwesten Mexikos.

Wandern im Quadrat Reiseführer:

Lonely Planet Reiseführer Mexiko (deutsche Ausgabe). Der Lonely Planet ist ein geballtes Infopaket zu Mexiko. Hier hat man sich wirklich auf das Wesentliche konzentriert: Information.

Fast 1000 eng beschriebene Seiten liefern Daten, Fakten, Empfehlungen und Tipps für ganz Mexiko. Es wird kein Platz für Fotos verschwendet. Das macht den Führer so praktisch für Individualreisende in Mexiko, die keine ganze Bibliothek mitschleppen wollen.

Im Reiseführer sind etwa 120 Karten und Pläne enthalten. Manchmal handelt es sich dabei um Übersichtskarten, die eine Region vorstellen. Die meisten davon sind Ortspläne der bedeutendsten Reiseziele in verschiedenen, angepassten Formaten und Maßstäben.

Den Anfang des Reiseführers übernehmen Artikel zur Reiseplanung. Das beantwortet die Frage "Wohin in Mexico möchte ich eigentlich reisen?". (Diese Frage sind in anderen Reiseführern oft erst beantwortet, wenn man das ganze Werk durchgelesen hat.) Hier werden z.B. die Top 21 Reiseziele kurz vorgestellt. Von Mayaruinen über interessante Städte, chilligen Stränden bis zum höchsten Gipfel findet der Leser hier Orientierung in dem so vielseitigen Reiseland. Die Frage "Wann wohin?" wird natürlich auch bearbeitet.

Der Hauptteil des Führers beschäftigt sich mit den einzelnen Orten und Regionen. Hier werden alle zum Reisen nötigen Informationen präsentiert: Unterkunft, Restaurants, Verkehrsmittel, Aktivitäten u.v.m.. Es werden aber nicht nur Daten geliefert, sondern auch jeweils eine Beschreibung der Atmosphäre und des Gesamtbilds. Das betrifft z.B. ganze Orte, aber auch das kleine Restaurant um die Ecke. So weiß der Reisende schnell, was ihn in Monterrey oder in Pacos Café erwartet.

Auch, wenn der Führer sich auf die Vorstellung der Orte und Reiseziele konzentriert, so bleiben übergreifende Themen nicht außen vor. Es gibt Kapitel über mexikanische Kunst, Lebensart, Küche, Geschichte etc.

Fazit: Der Reiseführer ist besonders empfehlenswert für Individualreisende, die im Land herum reisen möchten, oder sich noch nicht über ihr Reiseziel klar sind. Pauschalurlauber und Reisende, die nur an einem Ort bleiben, werden viele der praktischen Informationen nicht brauchen und sollten lieber zu anderen Reiseführern greifen.

Stefan Loose Reiseführer Mexiko: Praktischer Reiseführer für Individualreisende.

DuMont Reise-Handbuch Mexiko: Reiseführer mit vielen Hintergrundinfos zu Mexico und separater Landkarte.

Reise Know How Mexiko Süden: Die Highlights zwischen Karibik und Mexiko City.

Wandern im Quadrat Reiseberichte:

On the Road - Ein Jahr mit Wohnmobil und Hund durch Nordamerika. Reisebuch von Hildegard Grünthaler, Conrad Stein Verlag, Fernwehschmöker Nr. 425. Mit vielen Infos zum Reisen mit dem Wohnmobil im Nordwesten Mexikos (Baja California). Weitere Infos zu dem Werk siehe unter > USA

Wandern im Quadrat Informatives:

Mexiko: Ein Länderporträt. Über Mexiko liest man in letzter Zeit meist schlechte Nachrichten. Das ist wie immer natürlich nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Aber was ist mit dem Rest? Wie ticken die Mexikaner? An was glauben sie? Wie leben sie? Antworten auf diese Fragen findet der Leser in diesem Buch.

80 Volksgruppe, 60 Sprachen, extreme Unterschiede zwischen Arm und Reich, Tradition und Moderne ... so vielfältig wie Mexiko ist kaum ein Land. Dazu kommt eine an Varianten und spektakulären Monumenten reiche Natur- und Kulturlandschaft, die ihresgleichen sucht.

Ich empfehle, sich vor der ersten Reise nach Mexico einen Ein- und Überblick zu verschaffen. Am besten natürlich, bevor man sein Reiseziel innerhalb Mexikos auswählt. Dabei hilft dieses Buch.

Baja CaliforniaDas Mexiko-Porträt besteht aus einer Reihe von Innenansichten des Autors Jürgen Neubauer, der dort mit seiner mexikanischen Frau in der Stadt und auf dem Land gelebt hat und die Regionen kreuz und quer bereiste. Er hat die Bedeutung der Tortilla und des Marienkults, des Fußballs und der Familie, des Feierns und des Arbeitslebens selbst mitgelebt und berichtet davon in einem sehr spannend zu lesenden Schreibstil. Als scharfer Beobachter und mit tiefgehenden plausiblen und scharfsinnigen Schlussfolgerungen schildert der Autor Alltagsgeschichten und liefert gleich viel Lehrreiches mit. Damit kommt der Leser nicht nur den Mexikanern näher, sondern regt sich auch zum Nachdenken über sich selbst und das eigene Land an. Fazit: Unbedingt lesenswert!

Fettnäpfchenführer Mexiko: Vom guten Ton im Land der Mariachi

Mexiko fürs Handgepäck: Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass

Reise Know-How Sprachführer Spanisch für Mexiko: Wort für Wort - Kauderwelsch-Reihe

Wandern im Quadrat Bildbände:

Reise durch Mexiko: Ein 160-Seiten-Bildband mit über 270 Bildern aus dem Stürtz Verlag.

Der Titel passt. Dieser Bildband mit vielen Informationen zu dem vielfältigen Land zwischen Lateinamerika und den USA nimmt den Leser und Betrachter mit auf eine Reise durch Mexiko.

Die Reise beginnt im Süden zwischen den Bergen von Chiapas und Oaxaca - und Cancún mit der berühmten Halbinsel Yucatan. Dies ist die am stärksten indigen geprägte Region des Landes mit den Nachfahren der Zapoteken und Mayas. Die aus dem Urwald herausragenden Ruinen untergegangener Kulturen liefern starke Fotomotive.

Das Zentrum mit der Hauptstadt verkörpert das koloniale Mexico. Hier haben die spanischen Eroberer die meisten Spuren hinterlassen und viele Städte zeugen von der einstigen kolonialen Macht und Pracht.

Der Norden wiederum wird beherrscht von der gewaltigen Natur. Tiefe Canyons, Wüsten, und vor allem die Halbinsel Baja California prägen das Bild des kargen, aber beeindruckenden Landes mit Kakteen und verschlafenen Dörfern. Auch viele Luftbilder werden vom Autorenduo präsentiert. So bekommt der Betrachter einen Überblick aus ungewohnter Perspektive.

Der Bildband vermittelt einen Eindruck von all diesen Regionen, indem er Fotos und Texte nebeneinander stellt. So wird das Buch zu einem guten Handwerkszeug für die Reiseplanung und die Zielauswahl. Denn wer hat schon Zeit, das gesamte Land auf einer Reise zu entdecken? Für die Orientierung im Buch findet der Leser im Anhang ein Register neben einer großen Übersichtskarte Mexikos.

Baja California

Baja California WandernDie Baja California kann man in Länge und Form ein wenig mit dem italienischen Stiefel vergleichen. Sie ist nicht nur bei wohnmobilen Amerikanern und Kanadiern ein beliebtes Winterziel. Auch deutsche Langzeitreisende genießen hier die angenehmen Wintertemperaturen. Das Naturschutzgebiet zentrale Wüste "Parque Natural del Desierto Central de Baja California" liegt in der nördlichen Baja. Hier finden Naturfreunde ausgedehnte Wanderwege und eine faszinierende, teils endemische Vegetation in pittoresker Landschaft. Besonders im Frühling verwöhnt diese Wüste mit einer üppigen Blütenpracht.

Die preiswerten, aber ungemein reizvollen Campingplätze an der geschützten Bahia Concepcion sind ein guter Ausgangspunkt für Paddeltouren. Am Playa Publica El Tecolote bei La Paz schätzen Überwinterer nicht nur die kostenlose, geschützte Campingmöglichkeit hinter Dünen. Hier begeistern auch die vielfältigen Wandermöglichkeiten durch eine Wüstenvegetation, die der in den amerikanischen Kaktusparks in nichts nachsteht. Auch bei Paddlern ist der Strand mit seiner vorgelagerten Insel Espiritu Santo beliebt.

Auf der Pazifikseite der Baja California bringen die Grauwale von Januar bis März ihre Jungen zur Welt. In der seichten Laguna Ojo de Liebre, auf dem Gelände der staatlichen Salzgewinnungsanlage, darf man während dieser Zeit gegen einen geringen Obolus campen. Von hier aus kann man mit eigens ausgebildeten Bootsführern zur Walbeobachtung in die Lagune hinausfahren.

Yucatan, Cancún & Cozumel

Cancún liegt am Nordostzipfel der Halbinsel Yucatán an der Karibik.

Cancún gehört zu den beliebtesten Reisezielen Mexikos und wird von vielen internationelen und nationalen Airlines angeflogen. Für viele Rundreisen durch Mexico ist Cancún Startpunkt, weil die Flüge aus Europa nach Cancún im Schnitt billiger sind als in andere Orte Mexicos.

Cancún war früher ein kleines Fischerdorf (Puerto Juarez). Die Region mit traumhaften Stränden und Korallenriffen wurde vor 40 Jahren planmäßig für den Tourismus entwickelt ... mit allen Licht- und Schattenseiten.

Strände:

Cancúns Strände liegen auf der Isla Cancún. Das ist eine 20km lange Halbinsel. Die meisten Hotels liegen auf der Isla Cancún. Entsprechend touristisch ist es dort.

Die Playa Tortugas ist besonders touristrisch. Die Playa Delfines ist ruhiger.

Essen und Trinken:

Der Markt in der Stadt Cancún heißt Mercado 28. Hier kann man authentisch an Straßenständen essen und trinken. Aber vorsicht: kann scharf sein!

Verkehr:

Vom Flughafen kostet ein Taxi in die Stadt 200-300 Pesos. Für 60 Pesosfährt ein Bus in die Stadt zum Busbahnhof.

Ein Taxi vom Busbahnhof zum Strand kostet etwa 60 Pesos . Von der Straße außerhalb des Busbahnhofes nur die Hälfte.

Der Bus R2 fährt vom Busbahnhof in der Stadt durch die Zona Hotelera zu den Stränden auf der Isla Cancún.

Ausflüge:

Viele Angebote z.B. mit Booten zu Inseln sind Party-Touren mit Entertainment, lauter Musik und ordentlich Alkohol.

Maya-Tempel und Pyramiden, z.B. Chichén Itzá oder Tulum.

Literatur, Führer:

Lonely Planet Cancun, Cozumel & the Yucatan (Country Regional Guides, englisch)

Links

Karibik-StrandMexico-Reisetipps.de

Mexico Travel: Geographie, Geschichte, Tourismus (spanisch/englisch)

Reiseinformationen des Deutschen Auswärtigen Amtes zu Mexico. Diese sollten vor jeder Reise aufmerksam gelesen werden, da in Mexico in bestimmten Gebieten die Kriminalität sehr hoch ist. Individualreisen in abgelegene Gebiete sollten nicht ohne professionelle Führung geplant werden. Auch bei Wanderungen in Naturschutzgebieten oder Vulkanbesteigungen wächst die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich im Vorfeld der Tour gut über das Zielgebiet informieren und in größeren Gruppen unterwegs sein.

  • © ANDREAS HAPPE
  • Fotos: Hildegard und Peter Grünthaler, Andreas Happe