Mongolei
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Wandern, Trekking und Reisen zwischen Altai und Gobi.

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Allgemeines & Spezielles

Baktrische KameleDie Mongolei ist ein ungeheuer vielseitiges Reiseland. Neben dem Altai gibt es noch mehrere andere Gebirge, in denen die Höhen um die 4000 m liegen. Weite Ebenen liegen auf ca. 1000 m. Sie prägen das Bild, das die meisten Reisenden von der Mongolei haben. Hier leben die Hirtennomaden in Jurten und ziehen mit ihren Herden von Weideland zu Weideland.

Es gibt große Sanddünen-Landschaften, nicht nur in der Gobi. Letztere ist übrigens in weiten Teilen keine Wüste, sondern eher eine Trockensteppe.

Vulkane haben spektakuläre Felsformationen geprägt. Gleichzeitig wirken die vielen Seen und Flüsse in dieser Landschaft besonders beeindruckend.

Sogar Wälder gibt es ... aber zugegebenermaßen nehmen sie nur einen kleinen Teil der Landesfläche ein.

Die Entfernungen sind für den Reisenden in der Mongolei groß. Da die Pisten oft schlecht sind, braucht man für 100 km oft 3-4 Stunden. Man sollte sich also für die Reise nicht zu viel vornehmen.

Der Anspruch, die Mongolei komplett auf einer Reise kennen zu lernen, ist reichlich hoch gehängt. Den wer kann sich dazu - wie Marco Polo - schon mehrere Monate Zeit nehmen.

Der Reisende sollte sich also vorher genau überlegen, was er in der Mongolei sehen oder erleben will. Für die Leser dieser Webseiten wird das vermutlich zumindest teilweise etwas mit Wandern und Trekking zu tun haben.

Da individuelle Trekkingtouren zwar möglich, aber recht schwer zu organisieren sind, nutzen die meisten die Angebote von örtlichen Agenturen oder spezialisierten europäischen Wander-Reiseveranstaltern.

Viele der Angebote bieten Trekkingtouren oder Rundreisen mit Wanderungen im Süden oder im Westen der Mongolei an. Aber auch Reisende mit wenig Zeit, die in der Nähe von Ulan Bator bleiben wollen, finden dort tolle Landschaften mit guten Wandermöglichkeiten.

Highlights

SchneegeierWandern im Quadrat Natur

Wandern im Dreieck Orkhon Tal mit Orkhon Wasserfall

Die landschaftlich sehr schöne Gegend Gegend liegt südwestlich von Ulan Bator, im Nordwesten des Övörkhangai-Aimag.

Wandern im Dreieck Vulkane und Landschaften im Nationalpark Khorgo Terkhiin Tsagaan nuur

Die spektakulären Formen der erloschenen Vulkane sind im Nationalpark Khorgo Terkhiin Tsagaan nuur am besten zu sehen. Er liegt westlich von Ulan Bator im Arkhangai-Aimag, nordwestlich des Khangai Gebirges. Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten. Auch der im Nationalpark gelegene See Terkhiin Tsagaan lohnt den Besuch! Besonders das Nordufer lädt zum Baden ein.

Wandern im Dreieck Khövsgöl mit Khövsgöl See

Die Region mit dem riesigen See liegt im Norden des Landes, nordwestlich der Hauptstadt, und ragt wie eine Halbinsel nach Russland hinein.

Wandern im Dreieck Otgon Tenger Berg

Der heilige Berg (4021 m) liegt im Westen im Zavkhan-Aimag. Seine Umgebung ist streng geschützt und die Besteigung ist heute untersagt. Der Berg heißt auch Ochirvaan, das entspricht dem Schutzgott Vajrapani, der seit 1779 der Schutzgott der Mongolen ist.

Wandern im Dreieck Türgen uul Gebirge

Der Türgen (3965 m) und sein Nachbargipfel der Kharkhiraa (4037 m) liegen im Nordwesten der Mongolei im seenreichen Uvs-Aimag, und auch dort weit im Westen. Die Gegend ist bei Bergsteigern sehr beliebt. Die Besteigungen starten meist am See Khökh nuur in der Nähe des Ortes Kharkhiraa. Auf der Trekkingtour gelangt man in eine Hochgebirgswelt, in der es auch im Sommer empfindlich kalt werden und schneien kann. Faszinierende Felsformationen und alpine Blumenteppiche entschädigen für die Anstrengungen.

Wandern im Dreieck Altai Tavan Bogd Nationalpark mit Bergmassiv Tavan Bogd uul

Der Nationalpark liegt im äußersten Westen der Mongolei im Bayan-Ölgii-Aimag an der chinseischen und nahe der russischen Grenze. Hier trifft man auf die Bilderbuchlandschaft des Mongolischen Altai. Das Bergmassiv Tavan Bogd uul mit seinen schneebedeckten Gipfeln und gletschergeprägten Landschaften bildet den landschaftlichen Höhepunkt des Parks. der längste Gletscher, der Potanin-Gletscher, ist fast 20 km lang (2018). Der höchste Gipfel, der Khuiten uul, misst 4374 m.

Bergtouren und Besteigungen organisiert der Mongolische Altai Club. Aber auch für Wanderungen und Trekkingtouren ist das Gebiet hervorragend geeignet.

SanddŁnen in InnerasienWandern im Dreieck Gurvan-Saikhan-Gebirge mit der Geierschlucht

Die Berge sind 2500 - 2800 m hoch und erheben sich mächtig aus der ebenen Steppe. Die drei Gebirgsstöcke werden auch die Drei Schönen genannt. Hier kann man viele Wanderungen und Bergbesteigungen unternehmen. Wildschafe, Wildziegen und viele Greifvögel leben hier. Auf jeden Fall lohnt die Wanderung in die enge Geierschlucht, die im östlichen Gebirgsteil liegt.

Die ganze Gegend befindet sich im Ömnögov-Aimag im äußersten Süden der Mongolei.

Wandern im Dreieck Khongoryn els Dünenlandschaft

150 km westlich des Gurvan-Saikhan-Gebirges liegt eine weite, aus bis zu 200 m hohen Dünen bestehende Landschaft. Dahinter erhebt sich das Ikh-Sevrei-Gebirge. Am Fuße der Dünen fließt der kleine lebensspendende Fluss Khongor.

Die Dünen liegen im Ömnögov-Aimag im äußersten Süden der Mongolei.

Wandern im Dreieck Saurier-Fossilien und Flaming Cliffs

Die Südgobi im Ömnögov-Aimag im äußersten Süden der Mongolei ist nicht nur eine abwechslungsreiche Landschaft, sondern auch reich an Fossilien. Hier wurden viele Saurierskelette gefunden. Landschaftlich stechen hier die Flaming Cliffs (Rote Klippen, Ulaan ereg) hervor, die sich besonders in der Abendsonne leuchtend rot färben.

Wandern im Quadrat Kultur

Wandern im Dreieck Kloster Erdene Zuu und alte Hauptstadt Karakorum

Die Anlagen liegen südwestlich von Ulan Bator, im Norden des Övörkhangai-Aimag.

Es handelt sich Erdene Zuu um eine Kloster-Festung mit mächtigen Mauern. Dieses Kloster wurde als erstes buddhistisches Kloster in der Mongolei errichtet und war lange Zeit religiöses Zentrum des Landes.

1938 wurde das Kloster zu großen Teilen zerstört und die meisten Lamas erschossen. 1965 wurde das Kloster als Museum wieder eröffnet. 1990 zogen in einen Teil der Anlage auch wieder Mönche ein.

Die alte Hauptstadt der Mongolen Karakorum liegt wie das Kloster in der Nähe des Ortes Kharkhorin. Sie wurde schon nach 140 Jahren von den Chinesen zerstört. Erste Gründungen gehen auf Dschingis Khan zurück. Sein Sohn Ögödei ließ 1235 das unbefestigte Lager mit einer Mauer umgeben.

Das große Reich der Mongolen machte es möglich, dass die Händler und Kaufleute von Europa bis nach China ohne lästige Grenzen und in relativer Sicherheit reisen und ihre Waren anbieten konnten. Karakorum blühte so schnell zu einer wirklichen Metropole auf.

Kublai Khan verlegte nach der Eroberung Nordchinas die Hauptstadt ins heutige Peking (Bejing), und nach der Vetreibung der Mongolen aus China zerstörten die chinesischen Truppen 1380 die alte Hauptstadt Karakorum.

im KlosterWandern im Dreieck Kloster Tovkhön

Das Kloster besticht vor allem durch seine malerische Lage in den Bergen und die prächtige Renovierung. Es liegt im Nordwesten des Övörkhangai-Aimag, nicht weit vom Orkhon-Wasserfall.

Wandern im Dreieck Kloster Amerbayasgalant

Das drittwichtigste Kloster der Mongolen liegt abgeschieden in einer schönen Berglandschaft nördlich von Ulan Bator im Selenge-Aimag. Die Architektur zeigt chinesischen Einfluss und die Dekorationen sind berühmt und reichhaltig. Seit 1975 wird die Anlage nach und nach restauriert.

Wandern im Dreieck Khamariin khiid / Shambala-Komplex

Das Kloster liegt südöstlich der Hauptstadt, mitten im Dornogov-Aimag in der Nähe von Sainshand.

Wandern im Dreieck Hirsch- und Menschensteine

Die merkwürdigen Steinsetzungen mit Hirschmotiven findet man an vielen Orten in der Mongolei. Sie stammen aus der frühesten skythischen Zeit vor 3000 Jahren und sind oft Grabsteine von berühmten Persönlichkeiten. Viele Geheimnisse haben die Steine aber noch nicht preisgegeben.

Tafelgräber und Steine mit menschlichen Motiven sind wesentlich jünger und stammen oft aus der Zeit um 300 v.Chr. - 100 n.Chr., also aus der Zeit der Hunnen. Andere stammen aus dem 6. - 9. Jh. n.Chr., aus der Zeit der türkischen und uigurischen Reiche.

Wandern im Dreieck Dadal und der Geburtsort Dschingis Khans

Die Gegend um Dadal liegt östlich von Ulan Bator im Khentii-Aimag und gilt als Urheimat der Mongolen. 100 km nordöstlich von Binder liegt hier eine traumhafte Gegend aus Bergen, Wäldern, Flüssen und Seen. In diesem Gebiet leben Khalka-Mongolen und Burjaten, der Einfluss des nahen Sibirien ist an den Holzhäusern erkennbar. Hier soll Dschingis Khan geboren sein.

Wandern im Dreieck Kloster Gandan

Das Kloster Gandan ist das wichtigste und größte Kloster von Ulan Bator und der ganzen Mongolei. Bis Anfang der 90er Jahre war Gandan das einzige noch funktionierende Kloster in der sozialistischen Mongolei.

Wandern im Dreieck Bogd Khan Museum

Das Museum liegt in Ulan Bator. Hier gibt es mehrere Tempel, einen Triumphbogen sowie den Winterpalast - ein Holzhaus. Das Museum ist der höchsten Reinkarnation der Mongolei gewidmet, die seit 1912 auch die politische Macht übernommen hatte (wie der Dalai Lama in Tibet).

Empfohlene Reiseregionen

SanddŁnenWandern im Quadrat Von Ulan Bator nach Süden

Spektakuläre Natur und Zeugnisse von Geschichte und Religion sind hier zu finden: Die Gobi, die Sanddünen Khongoriin Els, der Gobi Altai, Reitersteppen, Lärchenwälder, Pferde, Kamele, die ehemalige Hauptstadt Karakorum, das Kloster Ongiin, Saurier-Fossilien, Saxaul-Wälder, Bayangobi, die Khogno-Khan-Berge, die Orkhon-Region, die Flaming Cliffs (Bayanzag), der Gurvan Saikhan-Nationalpark, die Geierschlucht, der Tsagaan Survaga-Canyon uvm.

Wandern im Quadrat Der Westen

Freie weite Naturlandschaften liegen im abgelegenen Westen: Nomadensteppe, die höchsten Bergmassive und schneebedeckte Gipfel, die großen Seen und die Sanddünenmeere formen spektakuläre, einsame Landschaften an der Grenze zu Russland oder China.

Wandern im Quadrat Um Ulan Bator

Die Region um die Hauptstadt ist auch schon sehr interessant. Da ist der Selenge-Aimag mit dem Kloster Amerbayasgalant im Norden, der Khentii-Aimag als Urheimat der Mongolen im Osten oder die Region Ulan Bator selbst. Das Khentii-Gebirge direkt nordöstlich der Hauptstadt lädt zu Wanderungen ein, und Kultur wird in Ulan Bator eh genug geboten - von Buddhismus über Sozialismus bis Neuzeit.

Wandern im Quadrat Reisevorschlag

Fährt man das erste Mal in die Mongolei, fällt am schwersten die Überlegung, in welche Region man fahren soll. Ulan Bator steht eigentlich schon automatisch auf dem Programm, weil die meisten Reisenden dort per Flugzeug ankommen. Aber dann wird es unübersichtlich.

Man könnte sich ja mal ein paar grundsätzliche Fragen stellen:

  • Will ich vor allem wilde Natur, oder möchte ich auch von der Kultur und Geschichte etwas mehr mitbekommen?
  • Will ich noch den zeitlichen und finanziellen Aufwand für einen Inlandsflug investieren?
  • Will ich möglichst wenig im Land fahren, oder kann ich die fantastischen Landschaften der Mongolei auch beim Durchfahren genießen?
  • Will ich eher besichtigen, oder will ich vielleicht auch viel wandern?

Wandern im Dreieck Der Genießer

Wer wenig fahren will, keinen Inlandsflug braucht und Natur und Kultur gleichermaßen erleben will, der ist in der näheren Umgebung von Ulan Bator auch schon ganz gut aufgehoben. Damit meine ich den Selenge-Aimag mit dem Kloster Amerbayasgalant, den Khentii-Aimag als Urheimat der Mongolen und die Region um Ulan Bator. Auch für Reisende mit kurzem Urlaub ist das eine Empfehlung, weil nicht so viel Zeit für die Überwindung längerer Strecken aufgewendet werden muss.

Wandern im Dreieck Der Naturbursche

Liebhaber der wildesten, abgelegensten und unberührtesten Landschaften sollten vielleicht in einen Inlandsflug investieren und sich in den entlegenen Westen aufmachen. Dort liegen die spektakulärsten Gebirgslandschaften und die meisten großen Seen der Mongolei. Allerdings versäumt man dann vieles, was die Mongolei als Ganzes ausmacht, wie die Gobi als ganz eigene Landschaft oder die Klöster und die alte Hauptstadt Karakorum.

Wandern im Dreieck Der Kultur- und Landschaftsliebhaber

Wer viele verschiedene typische Landschaften der Mongolei sehen will und sich auch für die mongolische Geschichte und Kultur interessiert, der bricht am besten auf vier Rädern Richtung Süden auf. Zwischen Ulan Bator und dem äußersten Südzipfel der Mongolei liegen landschaftliche und kulturelle Leckerbissen wie an einer Perlenkette aufgereiht. Allerdings muss man sich - je nach Programm - auf über 2000 km im Auto einstellen.

Wandern im Dreieck Vorschläge

Für alle drei Reisetypen hat der Veranstalter Wikinger Reisen jeweils eine Tour im Programm.

Der Genießer bekommt mit der Reise "Naturschauspiele im Reich des Khan" (Reisenr. 3206) eine zweiwöchige Tour mit vergleichsweise wenig Fahrerei (1200 km) und leichten Wanderungen.

Dem Naturburschen wird die Reise "Auf Nomadenpfaden durch das Land des Dschingis Khan" (Nr. 3207T, 15 Tage) am besten gefallen, die auch einen Trekking-Teil enthält.

Für den Kultur- und Landschaftsliebhaber passt die 18tägige Reise "Unterwegs im Land des blauen Himmels" mit der Reisenummer 3208. Hier erkundet die Gruppe die abwechslungsreichen Kultur- und Naturlandschaften zwischen Ulan Bator und dem Gobi Altai im Süden. 10 Wanderungen stehen hier auf dem Reiseplan. Eine ähnliche Tour plane ich 2021 anzubieten.

Wikinger ReisenEine Fahrrad-Reise hat Wikinger auch im Programm.

Über diese Schaltfläche kommst Du auf die Wikinger-Seiten ->

Tipp: Unten stellt ein > Film die Reise 3208 vor.

Literatur, Führer, Karten, Filme ...

SanddŁnenWandern im Quadrat Wanderführer

Mongolei: Wanderungen, Trekkingtouren, Mehrtagestouren, Bergtouren. Autor Jens Geu.

Wandern im Quadrat Karten

Reise Know-How Landkarte Mongolei (1:1.600.000)

Wandern im Quadrat Reiseführer

Trescher Reiseführer Mongolei: Der Reiseführer über die Mongolei bietet eine gelungene Mischung aus Hintergrundinformationen und Beschreibung der Regionen. Die Hintergrundinformationen im ersten Teil des Buches sind sehr ansprechend geschrieben und entsprechend gut zu lesen. Das Autorenteam vermeidet, zu viele Details wie Zahlen und Daten aufzulisten. So bekommt der Leser schnell einen Überblick. Für konkretere Informationen, wie z.B. Jahreszahlen oder genaue Abläufe von geschichtlichen Ereignissen, kann man dann ja bei Interesse individuell weiter recherchieren.

Nach der Lektüre des allgemeinen Teils fühlt sich der Leser gut informiert über das Reiseland Mongolei. Im zweiten Teil erfolgt - nach Bezirken sortiert - die Vorstellung der konkreten Reisegebiete. Die Zielgebiete sind nach Aimags sortiert, das sind die Provinzen der Mongolei. Über eine Karte auf dem hinteren Buchdeckel verortet man schnell den entsprechenden Aimag, um den es im Text gerade geht. Auch die zweigeteilte Übersichtskarte - eine Hälfte im vorderen, die andere Hälfte im hinteren Buchdeckel - ist sehr hilfreich. Durch die Darstellung von Ebenen und Gebirgen sowie der wichtigsten Landschaftsteile kann sich der Reisende in spe ein gutes Bild von der Geomorphologie des Landes machen.

Neben allgemeine Informationen, Charakterisierung der Landschaften und Vorstellung der konkreten Sehenswürdigkeiten sind im regionalen Teil die Orte beschrieben mit der entsprechende Infrastruktur. Das heißt z.b. Adressen von Touristinformationen, Zug- und Busverbindungen, Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten. Immer wieder findet der Leser im Buch auch einzelne Essays, die bestimmte Themen der Mongolei etwas genauer betrachten.

Schöne Fotos runden den Reiseführer ab, motivieren zum Lesen und vermitteln einen guten Eindruck von dem, was den Reisenden in der Mongolei erwartet. Das Buch ist kein Wanderführer. Einzelne Wanderungen werden jedoch trotzdem erwähnt.

Reise Know-How Mongolei: Reiseführer für individuelle Reisen

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Wandern im Quadrat Filme

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Das Lied von den zwei Pferden

Die Höhle des gelben Hundes

Die Geschichte vom weinenden Kamel

Reisepraktisches

Wandern im Quadrat Klima und Reisezeit

Die Mongolei ist von kontinentalem Klima geprägt. So ist es im Winter sehr kalt, aber im Sommer relativ warm. Es gibt über 250 Sonnentage im Jahr, und im kurzen Hochsommer sollte man auf jeden Fall einen guten Sonnenschutz einpacken. Auch die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind hoch.

Der wärmste Monat ist der Juli. Zwischen durchschnittlich 15° C im Norden und 25° C im Süden liegen die Tagestemperaturen mit Höchstwerten von bis zu 40° C. Die trockene Luft lässt die Hitze aber meist recht erträglich wirken.

Von Juni bis August fallen die meisten Niederschläge, diese sind aber mengenmäßig vergleichsweise gering. Zwischen 100 mm /Jahr in der Gobi und 500 mm im nördlichen Gebirge liegen die Werte.

Die besten Reisezeiten liegen für viele im Juni oder im September. Hier sind die Temperaturen meist angenehm und die Niederschläge moderat (je nach Region 2-6 Regentage/Monat). In der Gobi ist es im September nicht mehr so heiß. Im Juli und August muss man in Norden mit Mücken rechnen. Windig kann es immer werden.

Wandern im Quadrat Agenturen

Abenteuer Mongolei - Mit dem Pferd durch die Mongolei: Mit dem Pferd durch die Mongolei ist wohl eine der besten Arten dieses Land kennen zu lernen und in seinen Rhythmus einzutauchen. Durch die unendliche Steppe traben und im Galopp den Wind durchs Haar zischen zu lassen: Ein Abenteuer der besonderen Art.

Weitere Agenturen vor Ort in Ulan Bator:

weiterführende Links

DMAKS: Infos zur Mongolei

Länderinformation des Auswärtigen Amtes - zu Politik, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit

Mongolische Botschaft in der BRD - mit Reiseinformationen und Wirtschaftsdaten.

Deutsches Radio UB Aktuelle Inlandsmeldungen vom Deutschen Radio Ulan Bator

Reiseberichte-Mongolei.de: verschiedene Reiseberichte über die Mongolei

FloraGREIF Virtuelle Flora der Mongolei (engl.)