Klettersteig: Technik und Sicherung
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Wie plane ich eine Klettersteigtour? Welche Ausrüstung brauche ich und wie wende ich sie an? Wie bewege ich mich auf Klettersteigen sicher und kraftsparend?

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Achtung: diese Seite ist kein Ersatz für eine Ausbildung im Klettersteig-Gehen!

Wandern zum SeitenanfangAllgemeines & Spezielles

KlettersteigKlettersteige sind zur Zeit sehr beliebt. Überall im Alpenraum, und mittlerweile auch in den Mittelgebirgen, entstehen neue Klettersteige.

Natürlich spielt der allgemeine Trend in die Berge zu gehen eine Rolle. Aber Klettersteige im Speziellen ziehen besonders viele Neu-Bergsteiger an.

Das liegt einerseits am boomenden Thema Klettern, das heute extrem cool und jung daher kommt und in den letzten Jahrzehnten eine breite Anhängerschaft gefunden hat. Nun ist der Einstieg ins Klettern nicht schwer, aber mit dem Einstieg ins alpine Klettern ist das eine ganz andere Sache.

Viele Unfälle passieren, wenn Hallen- oder Klettergartenkletterer - so gut sie auch technisch sein mögen - in die "richtigen" Berge gehen. Die Alpenvereine haben nach vielen Unfällen für diese Gruppen mittlerweile spezielle Ausbildungsprogramme ("Auswilderungskurse") aufgelegt. Denn die alpinen Gefahren sind nicht zu unterschätzen.

In diesem Spannungsfeld besitzen Klettersteige den Ruf, relativ leicht und sicher begehbar zu sein. Das ist ein Irrtum, aber ein weit verbreiteter! So finden sich hier - neben erfahrenen Bergsteigern - auch viele Menschen wieder, deren Kenntnisse und Fähigkeiten für anspruchsvollere Bergunternehmungen bei weitem nicht ausreichen.

Der Klettersteig ist - von einigen anfängertauglichen Exemplaren abgesehen - eben keine grundsätzlich sichere und für jedermann geeignete Kletterroute.

Wer im Klettersteig stürzt, der zieht sich i.d.R. schwerere Verletzungen zu als ein Kletterer, der ins Seil fällt. Und die oft anspruchsvollen Klettersteige erfordern neben körperlicher Fitness, Kraft, Technik und Erfahrung auch eine gute Tourenplanung und den sicheren Umgang mit der Klettersteigausrüstung.

Nur selten erlebe ich in den Bergen so viele absurde Auftritte von Möchtegern-Kletterern wie auf Klettersteigen. Immer wieder treffe ich dort Leute, die nach eigener Aussage noch nie Bergsteigen waren. Das ist lebensgefährlich, auch für andere Kletterer.

Nicht umsonst steigen die Bergwachteinsätze an Klettersteigen jährlich. Häufig müssen dann Menschen gerettet werden, die einfach nicht mehr vor und zurück können - ohne, dass ein Unfall oder eine Verletzung sie einschränken würde.

So! Aber nach allen Warnungen will ich auch nicht verschweigen, das Klettersteige ein fantastisches Erlebnis bieten können. Hier hält man engen Kontakt zu Fels, kann sich ausprobieren, herausfordern, und die Landschaft sehr intensiv erleben. Klettersteige sind abenteuerliche Unternehmen und bieten den Vorteil, dass der Kletterer ohne Berge von Ausrüstung das Klettererlebnis genießen kann. Statt stundenlang in einzelnen Wänden zu hängen, verbindet der Klettersteig die Vorteile von Wandern, Trekking und Klettern zu einer neuen "Kunstform".

So lassen sich z.B. fantastische Trekking- und Hüttentouren planen. Wer z.B. mal in der Brenta oder im Rosengarten über Klettersteige von Hütte zu Hütte gestiegen ist und dabei das ganze Gebirge vermessen hat, der kommt von dieser Form des Bergsteigens so schnell nicht mehr los.

Wandern zum SeitenanfangAusbildung

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Klettersteigausbildungen bieten manchmal auch die örtlichen Sektionen der Alpenvereine.

Wandern zum SeitenanfangPlanung

Klettersteig auf via-ferrata.deEine gute Tourenplanung ist das A&O beim Klettersteigen. Nur wer weiß, was auf ihn zu kommt, der kann sich sicher auf anspruchsvollen Routen in den Bergen bewegen.

Angemessenen Klettersteig wählen: Trainingszustand, Technisches Können, keine Selbstüberschätzung! Schau auch mal bei den > Anforderungs-Kategorien

Technik: Weiß ich, wie ich kraftsparend und sicher klettere? Wie, wann und mit welchen Sicherheitsregeln ich die Klettersteigausrüstung bediene?

Schwindelfrei? Wenn ich nicht sicher bin, muss ich entsprechend trainieren!

Ausrüstung: Eine gute Klettersteigausrüstung und gute, für den Klettersteig geeignete Schuhe sind wichtig. Aber der Bergsteiger sollte die Ausrüstung auch zu 100 % beherrschen und genau wissen, wie man sie einsetzt.

Extremfall: Ich habe sogar mal jemanden getroffen, der den Brustgurt um die Lenden, den Sitzgurt aber am Oberkörper verzurrt hatte.

Infos über Klettersteig einholen: Hüttenwirt, Seilbahn, Tourist Info, Internet, aktueller Führer.

Zeitplan anfertigen und laufend überprüfen. Notausstiege einplanen.

Wetterinfos einholen und entsprechend reagieren: früh starten oder abbrechen. Sind Austiegsvarianten möglich?

Im Zweifel entscheide ich mich gegen den Klettersteig oder schließe ich mich einer geführten Tour an!

Infos zur Tourenplanung in den Bergen allgemein findest Du unter > Tourenplanung

Wandern zum Seitenanfangam Klettersteig

In der Ruhe liegt die Kraft!

Wanden & Trekking. Partnercheck

  • Ist der Gurt richtig angelegt?
  • Ist das Klettersteigset richtig angelegt?
  • Sind wir im Zeitplan?
  • Wie entwickelt sich das Wetter?

Wanden & Trekking. Kraft sparen

Kraftsparend klettern und gehen. Kraftreserve = Sicherheit. Auswirkung auf Konzentration und Psyche.

Erst nach Griffen und Tritten suchen, dann weitersteigen. Nicht außer Atem kommen.

Mit den Beinen steigen, die Arme nur zum Sichern einsetzen, außer, es geht nicht anders. Dann kraftsparend mit langen Armen klettern, möglichst wenig anwinkeln! Eine gute Körperspannung entlastet die Arme zusätzlich.

Körperschwerpunkt weg vom Fels > stabilerer Stand!

Aus dem EMailpostkasten:

Hallo! Ich würde gerne wissen, warum im Bereich Klettersteig die pauschale Aussage: "Körperschwerpunkt weg vom Fels!" auftaucht? Nach meinen praktischen Erfrahrungen aus dem Kletterbereich und auch in verschiedenen Büchern sowie aus Kletterkursen habe ich das so noch nie vermittelt bekommen. Der Körperschwerpunkt sollte doch eher senkrecht oberhalb der Füße sein oder etwas mehr nach vorn verlagert sein, jedoch niemals in Talrichtung dahinter... Je steiler die Wand, destso näher muss der Schwerpunkt an die Wand, damit die Füße die Last halten und nicht die Arme.
Viele Grüße, ...

Hallo zurück! Bei dem Thema gilt es zwischen Ausdauer und Sicherheit abzuwägen. Außerdem kommt es darauf an, wie steil das Gelände ist. Will sagen: In mittelsteilem Gelände: Wenn man unsicher wird, lehnt man sich instinktiv oft zum Hang: - um beim Sturz nicht so tief zu fallen - weil man den Kontakt mit der Hand zum Hang sucht, um sich fest zu halten Dadurch rutscht man auf Schotter sowie aus glatten oder steilen Tritten um so schneller aus. Je mehr man sich Richtung Tal lehnt, desto stabiler steht man im Tritt. Im steilen Klettergelände: Körperschwerpunkt über den Standplatz zum Tal herausgelehnt ergibt - besonders auf geneigten Tritten - höhere Stabilität, verbraucht aber mehr Kraft zum Festhalten. KSP direkt über den Füßen benötigt weniger Armkraft, aus steilen Tritten rutscht man aber u. U. schon heraus. KSP noch näher an der Wand spart keine weitere Armkraft > man rutscht aber noch schneller aus dem Tritt Ich hoffe, das erklärt die Frage. Viele Grüße ...

Brenta KlettersteigWanden & Trekking. Sicherung

Beim Tourstart checkt die Gruppe das Vorhandensein aller nötigen Ausrüstung: Klettersteigausrüstung, Erste-Hilfe-Material, sonstige Bergausrüstung wie Regenkleidung, ggf. zusätzliche Sicherheitsausrüstung wie Seil, Bandschlingen, Karabiner ... hilfreich ist auch eine Sicherungsschlinge (60 cm Bandschlinge mit Schraubkarabiner), mit der man sich beim Rasten sichern, oder die man zum Gehen am Fixseil nutzen kann.

Zum Anlegen der Sicherheitsausrüstung sucht man sich rechtzeitig vor dem Einstieg in den Klettersteig eine ausreichend große ebene Fläche, die nicht steinschlaggefährdet ist. Das Klettersteigset wird per Ankerstich an der Anseilschlaufe des Sitzgurts befestigt und der Helm aufgesetzt. Per Partnercheck wird das richtige Anlegen des Helms und des Gurts, das Schließen aller Schlaufen und die Befestigung des KS-Sets überprüft.

Beide (!) Karabiner des Klettersteigsets werden am Drahtseil eingeklinkt und mitgeführt. Bei Verankerungen wird erst der eine, dann der andere Karabiner in die neue Passage eingehängt, damit man dauernd mit mindestens einem Karabiner gesichert ist. Beim Umhängen auf sicheren Stand achten.

Bei Steilpassagen möglichst bald umhängen, sobald die Verankerung in bequemer Griffweite ist. Das reduziert die mögliche Fallhöhe. Durchhängende senkrechte Drahtseile (auf modernen Klettersteigen, wie in Frankreich oft zu sehen) verhindern das Aufschlagen (und Brechen) des Karabiners auf der Verankerung.

Achtung: Sicherungen und Seile können beschädigt sein. Vorsicht vor scharfen Metallteilen und Drähten (Handschuhe tragen!). Unter Klebeband können Drahtseile durchrosten! Man kann den Installationen nie 100 % vertrauen. Sicherer ist es, frei zu klettern, und die Eisenteile nur zur Sicherung zu verwenden.

Im Zweifel kann man auch in klassischer Seilschaft klettern, mit HMS nachsichern oder ein zusätzliches Fixseil oder Seilgeländer anlegen. Dazu hilft z.B. ein ca. 25 m langes Halbseil, das man als Sicherheitsreserve mitführen kann. Die Sicherheitsschlinge kann man als Prusik zum Aufsteigen amk Seil verwenden (siehe Foto).

Man muss sich nicht zwanghaft an jedem Haken oder Seil einklinken. Sichere Kletterer mit gutem Urteilsvermögen klinken sich nur ein, wenn eine Sicherung nötig ist. Sonst ist der Zeitaufwand oft sehr hoch.

Immer beide Karabiner einklinken, das gibt Redundanz bei Karabinerbruch und verhindert Unfälle, bei denen vernähre Klettersteigsets aufreißen können. Die veralteten Klettersteigsets, bei denen das zweite Seilende als Bremsweg gebraucht wird, sollten nicht mehr benutzt werden.

Es darf sich immer nur eine Person zwischen 2 Sicherungspunkten aufhalten. Damit soll die Mitreißgefahr vermieden werden.

Vorsicht Steinschlag: Auf dem Klettersteig sollte man immer einen Helm tragen!

Wanden & Trekking. Typische Fehler

Es wird nur ein Karabiner des Klettersteigsets am Drahtseil eingeklinkt. Dies war früher bei manchen alten Klettersteigsystemen üblich, kann heute aber zum Versagen der modernen Bandfalldämpfer führen.

Die Karabiner werden nicht einzeln, sondern gleichzeitig umgehängt, da man sich sicher fühlt. Aber gerade beim Umhängen kann man schnell mal abrutschen oder das Gleichgewicht verlieren.

Beim Rasten hängt der Kletterer sich in das KS-Set. Diese Belastung kann den Bandfalldämpfer beschädigen. Statt dessen sollte man sich bei Bedarf eine Sicherungsschlinge (Bandschlinge mit Schraubkarabiner) mitnehmen, oder einen Ferrata-Bloc verwenden. Hat das Klettersteigset eine separate Ruheschlaufe, darf diese ausschließlich zum Rasten verwendet werden und darf beim weiteren Steigen nicht am Drahtseil bleiben.

Bei den alten Systemen mit Seilbremse: Bremsseil fest verstaut, so dass es nicht - wie gewollt - durch die Seilbremse laufen kann.

Wanden & Trekking. Besondere Situationen

Rinnen und Schluchten: Steinschlaggefahr! Und infolgedessen auch höhere Gefahr hinsichtlich beschädigter Sicherungen! Beim Einstieg vergewissern, dass niemand unten oder oben in der Rinne klettert (und Steinschlag auslöst). Schattige Rinnen sind lange voll Schnee, Firn oder später Eis. Steigeisen, Pickel und Seil können hilfreich sein.

Leitern: Entweder im Wechselschritt (1 Hand und 1 Fuß gleichzeitig vorsetzen), oder - kraftsparender aber langsamer - erst beide Füsse weitersetzen, dann beide Hände. Schuhsohlen sauber mittig aufsetzen!

Überhänge: Probleme sind erhöhter Kraftaufwand und psychische Belastung. Hier sollte man ins Hohlkreuz gehen, um den Körperschwerpunkt möglichst nahe an die Wand zu bekommen.

Zweiseilbrücken: Seitwärts gehen. Klettersteigset in (oft zusätzliches) Sicherungsseil einhängen.

Gewitter: Weg von Graten und Eisenteilen! Ggf. Klettersteig schnell verlassen (z.B. durch Abseilen).

Wanden & Trekking. Hinweise

Stürze im Klettersteig sollten unbedingt vermieden werden. Die Fangstöße sind extrem hart und meist mit bösen Verletzungen verbunden. Nach einem Sturz ins Klettersteigset sollte dies unbedingt ausgetauscht werden.

Wandern zum SeitenanfangAusrüstung

Alpspitz-FerrataWanden & Trekking. Klettersteigausrüstung

  1. Hüftgurt, mit schwerem Rucksack auch Brustgurt
  2. Y-Klettersteig-Set (Y-Seil, Seilbremse, 2 Klettersteigkarabiner)
  3. Helm wegen Steinschlag-Gefahr
  4. Klettersteig-Handschuhe (um vor losen Drähten zu schützen)
  5. Geeignete Schuhe

Bei den Klettersteigsets hat sich viel getan. In jedem Fall ein fertig produziertes Klettersteigset kaufen, und nicht wie früher aus Karabinern und Seilstücken selbst basteln! Heute genügen nur noch moderne Bandfalldämpfer der Norm, Reibungsfalldämpfer sind out.

Siehe auch > Ferrata Bloc

Auch weil das Klettersteigset nach dem Sturz ausgetauscht werden soll, würde ich nur noch vernähte Systeme (s.u.) kaufen, statt der Metall-Seilbremsen. Ein weiterer Vorteil: Sie sind viel leichter.

Falls man das Klettersteigset verleiht oder vermietet, kann man bei dem vernähten System erkennen, ob ein Sturz stattgefunden hat.

Ausrüstung am Einstieg oder vorher (z.B. wegen > Steinschlag) anlegen, solange dazu noch geeignete Stellen zu finden sind.

Die im Set gelieferten speziellen Klettersteig-Karabiner zeichnen sich durch hohe Querbelastungs-Sicherheit und eine praktische Verriegelungssystematik aus. Keine anderen Karabiner für den Klettersteig benutzen!

Wanden & Trekking. Sicherungsschlinge

Die Sicherungsschlinge besteht aus einem Verschlusskarabiner und einer 60 cm Bandschlinge. Sie wird genutzt bei freiwilligen oder unfreiwilligen Pausen, um sich zu sichern, ohne den Bandfalldämpfer zu belasten. Auch für das Sichern am Fixseil per Prusik/Bandschlingenklemmknoten ist die Sicherungsschlinge gedacht.

Wanden & Trekking. Lebensdauer und Rückrufe

Informationen über Rückrufe gefährlicher Klettersteig-Sets und über Lebensdauerangaben der Hersteller: www.alpenverein.de: Rueckruf Klettersteigsets

Wanden & Trekking. Empfehlung Klettersteigsets

Klettersteigset Black Diamond Easy Rider: Hier stimmt alles.

Black Diamond Iron Cruiser: das gleiche System, aber preislich etwas günstiger, weil mit etwas einfacheren Karabinern ausgestattet.

Komplett-Klettersteigset Black Diamond Easy Rider mit Gurt Salewa Via Ferrata Evo und Helm Stubai Fuse Light. Wenn man noch keinen Gurt und keinen Helm hat, ist dies eine sehr günstige Möglichkeit, in den Klettersteigsport einzusteigen.

Salewa Klettersteigset Set Via Ferrata Premium Attac: Dies ist ein gutes und günstiges Klettersteigset und die beste Empfehlung, wenn man nur ab und zu mal auf Klettersteige geht.

Weitere Klettersteig-Sets bei Globetrotter, auch gute Komplett-Sets für Einsteiger.

Wanden & Trekking. Zusatzausrüstung

Bei geführten Touren oder wenn auch Anfänger dabei sind, kann etwas zusätzliche Ausrüstung erforderlich sein. Das gilt auch auf Klettersteigen, die nur spärlich gesichert sind, oder die vom Schwierigkeitsgrad einige Mitglieder der Klettergruppe an ihre Grenzen bringen.

  • Bergseil als Vollseil oder Halbseil zum nachsichern oder um ein Seilgeländer zu installieren. Aus Gewichtsgrüngen würden 20-30 m Länge in den meisten Fällen reichen.
  • Klemmkeile und Expressschlingen: Um Zwischensicherungen zu legen
  • HMS-Karabiner: Zum Nachsichern

Wandern zum SeitenanfangLiteratur Klettersteig-Technik

Wanden & Trekking. Empfehlenswerte Handbücher

Outdoor Basiswissen Klettersteiggehen: Das handliche Büchlein aus dem Conrad Stein Verlag fasst das nötige Wissen zum Thema Klettersteig kompakt und übersichtlich zusammen. Das Buch im Reclam-Format passt in jede Jackentasche. So kann man auch abends auf der Hütte noch mal dies und das nachlesen.

Sicher Klettersteiggehen: Alpines Lehrbuch mit DVD-ROM, für Tourenplanung, Ausrüstung, Technik und Sicherheit

Klettersteiggehen - Ausrüstung, Technik, Sicherheit - Alpine Lehrschrift

Klettersteigatlas Alpen: Über 900 Klettersteige zwischen Wienerwald und Cote d'Azur mit einer Einführung in Geschichte und Technik des Klettersteiggehens  

BLV Richtig Klettersteiggehen: Technik - Taktik - Sicherung  

Wanden & Trekking. Klettersteigführer

... zu den einzelnen Zielen in den Alpen siehe bei den > Zielgebieten und unter > Alpen-Klettersteige.

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